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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Die Metamorphosen des roemischen Dichters Ovid (43 v. Chr.- 17 n. Chr.), geschrieben vermutlich ab dem Jahr 1 oder 3 n. Chr. bis um 8 n. Chr., sind ein in Hexametern verfasstes mythologisches Werk uber Metamorphosen. Die Metamorphosen bestehen aus 15 Buchern von je etwa 700 bis 900 Versen und beschreiben die Entstehung und Geschichte der Welt in den Begriffen der roemischen und griechischen Mythologie. Ovid wahlt sich die in Mythen so haufig anzutreffenden Verwandlungsgeschichten zum Thema, in denen meist ein Mensch oder ein niederer Gott in eine Pflanze, ein Tier oder ein Sternbild (Katasterismos) verwandelt wird. Das Werk beginnt mit der Entstehung der Welt aus dem Chaos und einer grossen Flut, die nur ein Menschenpaar (Deukalion und Pyrrha) uberlebt, und es endet mit der Verwandlung von Caesars Seele in einen Stern. Ovid bewegt sich von einem Beispiel zum anderen, indem er sich durch die Mythologie arbeitet; haufig springt er dabei auf scheinbar beliebige Weise von einer Verwandlungsgeschichte zur nachsten. In Wahrheit sind die UEbergange zwischen den einzelnen Verwandlungssagen jedoch ausserst kunstvoll.
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Die Metamorphosen des roemischen Dichters Ovid (43 v. Chr.- 17 n. Chr.), geschrieben vermutlich ab dem Jahr 1 oder 3 n. Chr. bis um 8 n. Chr., sind ein in Hexametern verfasstes mythologisches Werk uber Metamorphosen. Die Metamorphosen bestehen aus 15 Buchern von je etwa 700 bis 900 Versen und beschreiben die Entstehung und Geschichte der Welt in den Begriffen der roemischen und griechischen Mythologie. Ovid wahlt sich die in Mythen so haufig anzutreffenden Verwandlungsgeschichten zum Thema, in denen meist ein Mensch oder ein niederer Gott in eine Pflanze, ein Tier oder ein Sternbild (Katasterismos) verwandelt wird. Das Werk beginnt mit der Entstehung der Welt aus dem Chaos und einer grossen Flut, die nur ein Menschenpaar (Deukalion und Pyrrha) uberlebt, und es endet mit der Verwandlung von Caesars Seele in einen Stern. Ovid bewegt sich von einem Beispiel zum anderen, indem er sich durch die Mythologie arbeitet; haufig springt er dabei auf scheinbar beliebige Weise von einer Verwandlungsgeschichte zur nachsten. In Wahrheit sind die UEbergange zwischen den einzelnen Verwandlungssagen jedoch ausserst kunstvoll.