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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
In diversen TV-Serien werden Einsatzkrafte als Athleten dargestellt, die auch koerperlich herausforderndste Situationen meistern. Doch die Realitat sieht anders aus: Bandscheibenvorfalle, Meniskusschaden, Fussprobleme, Schwierigkeiten beim Ein- und Durchschlafen, schichtbedingte Fettleibigkeit. Die Liste der auf den Beruf zuruckzufuhrenden gesundheitlichen Probleme ist lang. Auf einer Rettungs- und Feuerwache in einer Grossstadt in Deutschland werden zwei 24-Stunden-Rettungswagen durch zwei verschiedene Arbeitgeber gestellt. Einer davon ist die Berufsfeuerwehr, der andere ist eine Hilfsorganisation. Die jeweiligen Arbeitnehmer haben eine unterschiedliche Einschatzung zur physischen Belastung im Arbeitsalltag. Von den einen wird sie als extrem empfunden, wahrend die anderen sie als moderat erleben. Die unterschiedlichen Einschatzungen lassen sich moeglicherweise auf eine ungleiche koerperliche Verfassung der Mitarbeiter sowie auf die Bedeutung, die der Arbeitgeber der Fitness seiner Mitarbeiter bemisst, zuruckfuhren. Die Berufsfeuerwehr arbeitet mit Einstellungstests, jahrlichen Tauglichkeitsprufungen und Dienstsport. Bei der Hilfsorganisation ist nichts Derartiges vorgesehen. Der Frage, ob die genannten Unterschiede letztlich Auswirkungen auf die koerperliche Belastbarkeit der Rettungsdienstmitarbeiter haben, wurde in dieser empirischen Forschungsarbeit nachgegangen.
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