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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Die European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition-Potsdam-Studie (EPIC-Potsdam-Studie) ist Teil der grossen mehr als 500.000 Studienteilnehmer in 23 Studienzentren aus 10 europaischen Landern umfassenden internationalen, europaweiten, multizentrischen und prospektiven Kohortenstudie (EPIC-Studie) zur Untersuchung der Zusammenhange zwischen Ernahrung, Lebensstil- und Umweltfaktoren und dem Auftreten von Krebs und anderen chronischen Erkrankungen. Diese Studie bildet die Datengrundlage fur die vorliegende Untersuchung. Neben Herzkreislauf- und boesartigen Erkrankungen gehoert auch Osteoporose, welche haufig mit einem deutlich erhoehten Risiko fur osteoporosebedingte Frakturen einhergehen kann, mit zu den bedeutsamsten chronischen Erkrankungen, die mit Ernahrung, Lebensstil- und Umweltfaktoren zusammenhangen. Die Pravalenz der Osteoporose nimmt mit dem Alter zu und ist bei Frauen ab dem 50. Lebensjahr deutlich hoeher als bei Mannern gleichen Alters. Angesichts der demographischen Entwicklung in Industrienationen mit Zunahme der Zahl alterer Menschen und der sich ungunstig andernden Lebensgewohnheiten ist mittelfristig mit einer kontinuierlichen Steigerung der Pravalenz und Inzidenz der Osteoporose und osteoporosebedingten Frakturen zu rechnen. Im Rahmen der vorliegenden Untersuchung wurde auf der Grundlage der Daten der EPIC-Potsdam-Studie zum einen der Zusammenhang zwischen Selbstangaben von Osteoporose und dem Risiko fur osteoporosebedingte Frakturen und zum anderen zwischen BUA-Werten und dem Risiko fur osteoporosebedingte Frakturen untersucht. Dabei wurde das Frakturrisiko der Frauen fokussiert und Manner aus der vorliegenden Untersuchung ausgeschlossen, da die Inzidenz und Pravalenz der Osteoporose und osteoporosebedingter Frakturen und damit auch das Praventionspotential bei (alteren) Frauen deutlich hoeher ist als bei gleichaltrigen Mannern.
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Die European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition-Potsdam-Studie (EPIC-Potsdam-Studie) ist Teil der grossen mehr als 500.000 Studienteilnehmer in 23 Studienzentren aus 10 europaischen Landern umfassenden internationalen, europaweiten, multizentrischen und prospektiven Kohortenstudie (EPIC-Studie) zur Untersuchung der Zusammenhange zwischen Ernahrung, Lebensstil- und Umweltfaktoren und dem Auftreten von Krebs und anderen chronischen Erkrankungen. Diese Studie bildet die Datengrundlage fur die vorliegende Untersuchung. Neben Herzkreislauf- und boesartigen Erkrankungen gehoert auch Osteoporose, welche haufig mit einem deutlich erhoehten Risiko fur osteoporosebedingte Frakturen einhergehen kann, mit zu den bedeutsamsten chronischen Erkrankungen, die mit Ernahrung, Lebensstil- und Umweltfaktoren zusammenhangen. Die Pravalenz der Osteoporose nimmt mit dem Alter zu und ist bei Frauen ab dem 50. Lebensjahr deutlich hoeher als bei Mannern gleichen Alters. Angesichts der demographischen Entwicklung in Industrienationen mit Zunahme der Zahl alterer Menschen und der sich ungunstig andernden Lebensgewohnheiten ist mittelfristig mit einer kontinuierlichen Steigerung der Pravalenz und Inzidenz der Osteoporose und osteoporosebedingten Frakturen zu rechnen. Im Rahmen der vorliegenden Untersuchung wurde auf der Grundlage der Daten der EPIC-Potsdam-Studie zum einen der Zusammenhang zwischen Selbstangaben von Osteoporose und dem Risiko fur osteoporosebedingte Frakturen und zum anderen zwischen BUA-Werten und dem Risiko fur osteoporosebedingte Frakturen untersucht. Dabei wurde das Frakturrisiko der Frauen fokussiert und Manner aus der vorliegenden Untersuchung ausgeschlossen, da die Inzidenz und Pravalenz der Osteoporose und osteoporosebedingter Frakturen und damit auch das Praventionspotential bei (alteren) Frauen deutlich hoeher ist als bei gleichaltrigen Mannern.