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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Wenn ein Mensch einen eindeutig weiblichen oder mannlichen Koerper hat, sich damit aber nicht identifizieren und die entsprechenden Rollenanforderungen nicht erfullen kann, wird von einer Stoerung der Geschlechtsidentitat gesprochen. Kommt ein dringender Wunsch hinzu, den eigenen Koerper mit medizinischer Hilfe an den des anderen Geschlechts anzupassen, ist von Transsexualitat oder Transidentitat die Rede. Die Methode des narrativen Interviews ermoeglicht den Erzahlenden, selbst zu entscheiden, von welchen Teilen ihrer Biographie sie berichten wollen. In dieser Studie werden zwei narrative Interviews mit Betroffenen analysiert, so dass individuelle Erfahrungen mit dem Geschlechtswechsel sichtbar werden. Die beiden Erzahlungen lassen zwei Hauptthemen erkennen: Die Interviewten hatten schon immer das Gefuhl, anders zu sein und empfinden die Anerkennung ihrer Geschlechtsidentitat durch ihre Umwelt als existenzielle Bedingung fur ihr Wohlbefinden. Anhand dieser Kernthemen wird ein theoretisches Feld eroeffnet, welches sich ausgehend von allgemeinen Thesen der Sozialisationstheorie den UEberlegungen E. H. Eriksons zuwendet und die Theorien G. H. Meads und E. Goffmans einbezieht.
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Wenn ein Mensch einen eindeutig weiblichen oder mannlichen Koerper hat, sich damit aber nicht identifizieren und die entsprechenden Rollenanforderungen nicht erfullen kann, wird von einer Stoerung der Geschlechtsidentitat gesprochen. Kommt ein dringender Wunsch hinzu, den eigenen Koerper mit medizinischer Hilfe an den des anderen Geschlechts anzupassen, ist von Transsexualitat oder Transidentitat die Rede. Die Methode des narrativen Interviews ermoeglicht den Erzahlenden, selbst zu entscheiden, von welchen Teilen ihrer Biographie sie berichten wollen. In dieser Studie werden zwei narrative Interviews mit Betroffenen analysiert, so dass individuelle Erfahrungen mit dem Geschlechtswechsel sichtbar werden. Die beiden Erzahlungen lassen zwei Hauptthemen erkennen: Die Interviewten hatten schon immer das Gefuhl, anders zu sein und empfinden die Anerkennung ihrer Geschlechtsidentitat durch ihre Umwelt als existenzielle Bedingung fur ihr Wohlbefinden. Anhand dieser Kernthemen wird ein theoretisches Feld eroeffnet, welches sich ausgehend von allgemeinen Thesen der Sozialisationstheorie den UEberlegungen E. H. Eriksons zuwendet und die Theorien G. H. Meads und E. Goffmans einbezieht.