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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist, den Einfluss von medialen Vorlagen auf das Konsumentenverhalten am Beispiel von Product Placement zu eroertern. Die Untersuchung soll erstens aufzeigen, ob die bewusste Platzierung von Markenprodukten in Filmen vom Fernsehpublikum wahrgenommen wird. Zweitens, ob sich die Zuschauer an die Produkte erinnern. Und Drittens, ob Product Placement das Publikum zum Kauf anregt. Aus Sicht der interdisziplinar orientierten Kommunikationsforschung soll die Arbeit einen kleinen Schritt in Richtung Schliessung einer Forschungslucke wagen. Denn: Unternehmen sehen im Product Placement ein Instrument zur Umsatzsteigerung. Reeses Pieces z.B. verzeichnete nach eigenen Angaben nach dem Film E.T. eine Umsatzsteigerung von 65%, Red Stripe Beer nach dem Film Die Firma ein Plus von 53% und Ray Ban verzeichnete ohne parallel eine klassische Werbe-Linie verfolgt zu haben ein Umsatzplus von 25%. Tatsachlich aber fehlen aus wissenschaftlicher Sicht reprasentative Studien, die den Erfolg von Product Placement systematisch und objektiv messen. Die vorliegende Arbeit soll deshalb - wenn auch leider auf keiner reprasentativen Basis - Aufschluss daruber geben, welche Wirkung die Platzierung von Markenprodukten in Spielfilmen auf das Publikum erzielt und ob das Kaufverhalten durch Product Placement tatsachlich beeinflusst werden kann.
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Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist, den Einfluss von medialen Vorlagen auf das Konsumentenverhalten am Beispiel von Product Placement zu eroertern. Die Untersuchung soll erstens aufzeigen, ob die bewusste Platzierung von Markenprodukten in Filmen vom Fernsehpublikum wahrgenommen wird. Zweitens, ob sich die Zuschauer an die Produkte erinnern. Und Drittens, ob Product Placement das Publikum zum Kauf anregt. Aus Sicht der interdisziplinar orientierten Kommunikationsforschung soll die Arbeit einen kleinen Schritt in Richtung Schliessung einer Forschungslucke wagen. Denn: Unternehmen sehen im Product Placement ein Instrument zur Umsatzsteigerung. Reeses Pieces z.B. verzeichnete nach eigenen Angaben nach dem Film E.T. eine Umsatzsteigerung von 65%, Red Stripe Beer nach dem Film Die Firma ein Plus von 53% und Ray Ban verzeichnete ohne parallel eine klassische Werbe-Linie verfolgt zu haben ein Umsatzplus von 25%. Tatsachlich aber fehlen aus wissenschaftlicher Sicht reprasentative Studien, die den Erfolg von Product Placement systematisch und objektiv messen. Die vorliegende Arbeit soll deshalb - wenn auch leider auf keiner reprasentativen Basis - Aufschluss daruber geben, welche Wirkung die Platzierung von Markenprodukten in Spielfilmen auf das Publikum erzielt und ob das Kaufverhalten durch Product Placement tatsachlich beeinflusst werden kann.