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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Nationalparke sollen nach Definition der IUCN naturliche Regionen von nationaler und internationaler Bedeutung fur geistige, wissenschaftliche, erzieherische, touristische und Erholungszwecke schutzen. Trotz der Intention, Naturschutz mit anthropogener indirekter Nutzung zu vereinbaren, gibt es weltweit Akzeptanzprobleme in der lokalen Bevoelkerung, die mit der Errichtung der Schutzgebiete nach dem Top-down-Prinzip und den von aussen auferlegten Schutzvorschriften und Nutzungsverzichten entstehen. Ausserschulische Umweltbildung in Nationalparkzentren leistet ihren Beitrag zur Erhoehung der Akzeptanz in der lokalen Bevoelkerung und damit zu effizientem Naturschutz. Die vorliegende Arbeit pruft exemplarisch die UEbertragbarkeit von Konzepten der ausserschulischen Umweltbildung (Zielgruppe: Schuler) von einem Nationalpark, der vor 36 Jahren gegrundet wurde und einen hohen Organisationsgrad aufweist (Nationalpark Bayerischer Wald / Deutschland) auf einen Nationalpark, der vor 4 Jahren gegrundet wurde und sich noch in der Anfangsphase seiner Entwicklung befindet (Nationalpark Montanhas do Tumucumaque / Brasilien). Dazu wurden an den Schulen der Anliegergemeinden in beiden Untersuchungsgebieten vergleichende Befragungen durchgefuhrt, die der Erfassung der Einstellungen zum und des Wissensstandes uber die Schutzgebiete dienten. Ferner wurden Informationen uber die Nutzung bereits bestehender bzw. zukunftiger Umweltbildungseinrichtungen gewonnen. Befragungsinstrumente waren standardisierte Frageboegen (Schuler) und Leitfadeninterviews (Lehrer). Die Frageboegen wurden mit den Methoden der deskriptiven Statistik, die Leitfadeninterviews mit Hilfe der Qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet und analysiert.
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Nationalparke sollen nach Definition der IUCN naturliche Regionen von nationaler und internationaler Bedeutung fur geistige, wissenschaftliche, erzieherische, touristische und Erholungszwecke schutzen. Trotz der Intention, Naturschutz mit anthropogener indirekter Nutzung zu vereinbaren, gibt es weltweit Akzeptanzprobleme in der lokalen Bevoelkerung, die mit der Errichtung der Schutzgebiete nach dem Top-down-Prinzip und den von aussen auferlegten Schutzvorschriften und Nutzungsverzichten entstehen. Ausserschulische Umweltbildung in Nationalparkzentren leistet ihren Beitrag zur Erhoehung der Akzeptanz in der lokalen Bevoelkerung und damit zu effizientem Naturschutz. Die vorliegende Arbeit pruft exemplarisch die UEbertragbarkeit von Konzepten der ausserschulischen Umweltbildung (Zielgruppe: Schuler) von einem Nationalpark, der vor 36 Jahren gegrundet wurde und einen hohen Organisationsgrad aufweist (Nationalpark Bayerischer Wald / Deutschland) auf einen Nationalpark, der vor 4 Jahren gegrundet wurde und sich noch in der Anfangsphase seiner Entwicklung befindet (Nationalpark Montanhas do Tumucumaque / Brasilien). Dazu wurden an den Schulen der Anliegergemeinden in beiden Untersuchungsgebieten vergleichende Befragungen durchgefuhrt, die der Erfassung der Einstellungen zum und des Wissensstandes uber die Schutzgebiete dienten. Ferner wurden Informationen uber die Nutzung bereits bestehender bzw. zukunftiger Umweltbildungseinrichtungen gewonnen. Befragungsinstrumente waren standardisierte Frageboegen (Schuler) und Leitfadeninterviews (Lehrer). Die Frageboegen wurden mit den Methoden der deskriptiven Statistik, die Leitfadeninterviews mit Hilfe der Qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet und analysiert.