Readings Newsletter
Become a Readings Member to make your shopping experience even easier.
Sign in or sign up for free!
You’re not far away from qualifying for FREE standard shipping within Australia
You’ve qualified for FREE standard shipping within Australia
The cart is loading…
Dies ist der erste umfassende Kommentar zu den Fragmenten des Strattis. Der zwischen 410 und 380 v. Chr. tatige Komodiendichter ist einer der wichtigsten Vertreter einer Zeit, in der sich nach der traditionellen Epocheneinteilung der Ubergang von der Archaia zur Mese vollzieht. Unter seinen 91 Fragmenten finden sich einige der besten Beispiele fur Mythen- und Tragodienparodie, doch werden daneben auch zahlreiche weitere Traditionsstrange der durch Dichter wie Kratinos, Pherekrates, Aristophanes, Eupolis und Platon reprasentierten fruheren und zeitgenossischen Komodie aufgenommen und weiterentwickelt. Fur verschiedene Aspekte der athenischen Alltags- und Kulturgeschichte stellen seine Fragmente eine wichtige Quelle dar. Im Einleitungskapitel wird der Versuch unternommen, die erhaltenen Titel und Fragmente in den weiteren Kontext der zeitgenossischen Komodienproduktion einzuordnen. Der Kommentar diskutiert ausfuhrlich die textkritischen, literarischen und historischen Probleme und stellt dabei auch einige neue Hypothesen zur Deutung der Fragmente und zum Inhalt der einzelnen Komodien vor.
$9.00 standard shipping within Australia
FREE standard shipping within Australia for orders over $100.00
Express & International shipping calculated at checkout
Dies ist der erste umfassende Kommentar zu den Fragmenten des Strattis. Der zwischen 410 und 380 v. Chr. tatige Komodiendichter ist einer der wichtigsten Vertreter einer Zeit, in der sich nach der traditionellen Epocheneinteilung der Ubergang von der Archaia zur Mese vollzieht. Unter seinen 91 Fragmenten finden sich einige der besten Beispiele fur Mythen- und Tragodienparodie, doch werden daneben auch zahlreiche weitere Traditionsstrange der durch Dichter wie Kratinos, Pherekrates, Aristophanes, Eupolis und Platon reprasentierten fruheren und zeitgenossischen Komodie aufgenommen und weiterentwickelt. Fur verschiedene Aspekte der athenischen Alltags- und Kulturgeschichte stellen seine Fragmente eine wichtige Quelle dar. Im Einleitungskapitel wird der Versuch unternommen, die erhaltenen Titel und Fragmente in den weiteren Kontext der zeitgenossischen Komodienproduktion einzuordnen. Der Kommentar diskutiert ausfuhrlich die textkritischen, literarischen und historischen Probleme und stellt dabei auch einige neue Hypothesen zur Deutung der Fragmente und zum Inhalt der einzelnen Komodien vor.