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Die erste hier edierte Minnerede tragt den Titel Der schwierige Liebesbrief. In dieser Dichtung beobachtet der Dichter eine Frau, die sich mit der Abfassung eines Briefes abqualt, den sie ihrem treulosen Freund schreiben will. Der Dichter rat ihr, sich mit Anstand von dem Ungetreuen zu trennen, und sagt ihr, was sie ihm schreiben soll.
Die zweite hier edierte Minnerede tragt den Titel Der Rat der Einsiedlerin. In dieser Dichtung klagt eine Frau an einer Quelle uber die Untreue ihres fruheren Geliebten. Da erscheint zufallig eine Einsiedlerin und rat ihr, sich wegen ihrer schlechten Erfahrung nicht von der Welt zuruckzuziehen, jedoch in Zukunft bei der Wahl eines Freundes vorsichtiger zu sein. Ihrem neuen Verehrer, einem offensichtlich edlen und treuen Jungling, solle sie ihre Liebe nicht vorenthalten.
Bei der Untersuchung der Handschrift, die als Grundlage des kritischen Textes dient, wurde vom Herausgeber besonderer Wert darauf gelegt, die sprachlichen Eigenheiten des Schreibers bis ins letzte Detail zu erforschen. Die neuhochdeutsche UEbersetzung bemuht sich, den Sinn und Satzbau des Originaltextes moeglichst genau wiederzugeben.
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Die erste hier edierte Minnerede tragt den Titel Der schwierige Liebesbrief. In dieser Dichtung beobachtet der Dichter eine Frau, die sich mit der Abfassung eines Briefes abqualt, den sie ihrem treulosen Freund schreiben will. Der Dichter rat ihr, sich mit Anstand von dem Ungetreuen zu trennen, und sagt ihr, was sie ihm schreiben soll.
Die zweite hier edierte Minnerede tragt den Titel Der Rat der Einsiedlerin. In dieser Dichtung klagt eine Frau an einer Quelle uber die Untreue ihres fruheren Geliebten. Da erscheint zufallig eine Einsiedlerin und rat ihr, sich wegen ihrer schlechten Erfahrung nicht von der Welt zuruckzuziehen, jedoch in Zukunft bei der Wahl eines Freundes vorsichtiger zu sein. Ihrem neuen Verehrer, einem offensichtlich edlen und treuen Jungling, solle sie ihre Liebe nicht vorenthalten.
Bei der Untersuchung der Handschrift, die als Grundlage des kritischen Textes dient, wurde vom Herausgeber besonderer Wert darauf gelegt, die sprachlichen Eigenheiten des Schreibers bis ins letzte Detail zu erforschen. Die neuhochdeutsche UEbersetzung bemuht sich, den Sinn und Satzbau des Originaltextes moeglichst genau wiederzugeben.