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Dieses Buch ist eine intermediale Studie, die Korrelationen zwischen der modernen bildenden Kunst und der modernen Dichtung aufzeigen will. Dabei wird versucht AEsthetik und Techniken der bildenden Kunste in die Poetik zu ubersetzen. Um neue Impulse fur die Dichtung Rilkes zu gewinnen, konzentriert sich die Untersuchung auf seine mittlere Schaffensperiode, in der er sich intensiv mit den Werken Rodins und Cezannes auseinandersetzt. Die Frage nach einer AEsthetik und Poetik der Abstraktion lasst sich aus Rilkes Rodin-Studien und seinen Briefen uber Cezanne erschliessen. Legitimiert wird sie dadurch, dass Rodin und Cezanne als Pioniere der abstrakten Kunst gelten. Der Begriff Abstraktion stammt aus der abstrakten Kunst. Diese zeichnet sich durch starke Reduktion der Referenz und die zunehmende Dominanz einer kunstimmanenten Konfiguration von Gestaltungsmitteln aus. Die Tendenz zur Aufloesung der Gegenstandlichkeit und zur Konstruktion eines neuen werkinternen Gegenstandes einerseits sowie die UEbertragung des antimimetischen Prinzip, und die Thematisierung der Gestaltungsmittel andererseits haben Auswirkungen auf die Dichtung. Diese werden an den Neuen Gedichten nachgewiesen. So wird zugleich ein neuer Zugang zu diesem Werk eroeffnet.
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Dieses Buch ist eine intermediale Studie, die Korrelationen zwischen der modernen bildenden Kunst und der modernen Dichtung aufzeigen will. Dabei wird versucht AEsthetik und Techniken der bildenden Kunste in die Poetik zu ubersetzen. Um neue Impulse fur die Dichtung Rilkes zu gewinnen, konzentriert sich die Untersuchung auf seine mittlere Schaffensperiode, in der er sich intensiv mit den Werken Rodins und Cezannes auseinandersetzt. Die Frage nach einer AEsthetik und Poetik der Abstraktion lasst sich aus Rilkes Rodin-Studien und seinen Briefen uber Cezanne erschliessen. Legitimiert wird sie dadurch, dass Rodin und Cezanne als Pioniere der abstrakten Kunst gelten. Der Begriff Abstraktion stammt aus der abstrakten Kunst. Diese zeichnet sich durch starke Reduktion der Referenz und die zunehmende Dominanz einer kunstimmanenten Konfiguration von Gestaltungsmitteln aus. Die Tendenz zur Aufloesung der Gegenstandlichkeit und zur Konstruktion eines neuen werkinternen Gegenstandes einerseits sowie die UEbertragung des antimimetischen Prinzip, und die Thematisierung der Gestaltungsmittel andererseits haben Auswirkungen auf die Dichtung. Diese werden an den Neuen Gedichten nachgewiesen. So wird zugleich ein neuer Zugang zu diesem Werk eroeffnet.