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Die vorliegende Untersuchung beleuchtet anhand zweier Fallstudien die Zusammenarbeit von Sanger und Regisseur in der heutigen Opernproduktion. Wahrend sich bisherige Arbeiten uber Opernregie ausschliesslich mit fertigen Inszenierungen befassen, wird hier erstmals die Entstehung einer Opernproduktion unter dem Aspekt der Interaktion von Sanger und Regisseur wissenschaftlich untersucht. Welche Probleme und Konfliktfelder existieren in diesem Bereich und gibt es Moeglichkeiten, mit ihnen konstruktiv umzugehen? Was koennen Regisseur und Sanger fur eine gelingende und kreative Zusammenarbeit tun? Um diese Fragen zu beantworten, wurde der szenische Erarbeitungsprozess einer Inszenierung von Giuseppe Verdis Nabucco und Jacques Offenbachs Les Contes d'Hoffmann beobachtet sowie die beteiligten Kunstler interviewt. Hierbei kamen Methoden aus der qualitativen Sozialforschung zur Anwendung. Die Arbeit stellt zahlreiche Probleme der Zusammenarbeit (wie z.B. Konflikte durch das Regiekonzept und Schwierigkeiten in der Erarbeitung szenischer Ablaufe) dar und versucht zugleich, Loesungsansatze zu entwickeln. Auf diesem Wege sollen Sangern und Regisseuren Handlungsorientierungen gegeben werden, die die Zusammenarbeit positiv beeinflussen koennen und den Erarbeitungsprozess fur beide Seiten effektiver und kreativer werden lassen.
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Die vorliegende Untersuchung beleuchtet anhand zweier Fallstudien die Zusammenarbeit von Sanger und Regisseur in der heutigen Opernproduktion. Wahrend sich bisherige Arbeiten uber Opernregie ausschliesslich mit fertigen Inszenierungen befassen, wird hier erstmals die Entstehung einer Opernproduktion unter dem Aspekt der Interaktion von Sanger und Regisseur wissenschaftlich untersucht. Welche Probleme und Konfliktfelder existieren in diesem Bereich und gibt es Moeglichkeiten, mit ihnen konstruktiv umzugehen? Was koennen Regisseur und Sanger fur eine gelingende und kreative Zusammenarbeit tun? Um diese Fragen zu beantworten, wurde der szenische Erarbeitungsprozess einer Inszenierung von Giuseppe Verdis Nabucco und Jacques Offenbachs Les Contes d'Hoffmann beobachtet sowie die beteiligten Kunstler interviewt. Hierbei kamen Methoden aus der qualitativen Sozialforschung zur Anwendung. Die Arbeit stellt zahlreiche Probleme der Zusammenarbeit (wie z.B. Konflikte durch das Regiekonzept und Schwierigkeiten in der Erarbeitung szenischer Ablaufe) dar und versucht zugleich, Loesungsansatze zu entwickeln. Auf diesem Wege sollen Sangern und Regisseuren Handlungsorientierungen gegeben werden, die die Zusammenarbeit positiv beeinflussen koennen und den Erarbeitungsprozess fur beide Seiten effektiver und kreativer werden lassen.