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Die russische Mediavistik fand sich nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion unter neuen Bedingungen vor: Sowohl der staatliche Status der Wissenschaft, gebunden an die patriotistische und marxistische Propaganda, als auch die entgegengesetzte Rolle der geistigen Opposition wurden obsolet. Wider Erwarten hat die russische Mediavistik jedoch nicht ihre Attraktivitat fur Wissenschaftler und Studierende eingebusst. Denn der Einsatz komplexer und interdisziplinarer Methoden sowie der Fokus auf die Nahe zwischen Autor und Leser, welcher den Text ab- und weiterschreibt, haben die Mediavistik zu einem exemplarischen Fall moderner Geisteswissenschaft werden lassen. Die Beitrage in diesem Band reprasentieren ein breites Spektrum von Ansatzen der aktuellen russischen Mediavistik seit Beginn des 21. Jahrhunderts, das sich von der Textkritik bis zu Buchminiaturen und Kinderspielen sowie historisch von der Mongolenzeit bis zu den Reformen des Zaren Aleksej Michailovic und seinem Sohn Peter I. und in Bezug auf das Genre von der Hagiographie bis zum weltlichen Drama erstreckt.
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Die russische Mediavistik fand sich nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion unter neuen Bedingungen vor: Sowohl der staatliche Status der Wissenschaft, gebunden an die patriotistische und marxistische Propaganda, als auch die entgegengesetzte Rolle der geistigen Opposition wurden obsolet. Wider Erwarten hat die russische Mediavistik jedoch nicht ihre Attraktivitat fur Wissenschaftler und Studierende eingebusst. Denn der Einsatz komplexer und interdisziplinarer Methoden sowie der Fokus auf die Nahe zwischen Autor und Leser, welcher den Text ab- und weiterschreibt, haben die Mediavistik zu einem exemplarischen Fall moderner Geisteswissenschaft werden lassen. Die Beitrage in diesem Band reprasentieren ein breites Spektrum von Ansatzen der aktuellen russischen Mediavistik seit Beginn des 21. Jahrhunderts, das sich von der Textkritik bis zu Buchminiaturen und Kinderspielen sowie historisch von der Mongolenzeit bis zu den Reformen des Zaren Aleksej Michailovic und seinem Sohn Peter I. und in Bezug auf das Genre von der Hagiographie bis zum weltlichen Drama erstreckt.