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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Aischylos: Der gefesselte Prometheus Wurde als Teil einer Prometheus-Trilogie nach 470 v. Chr. aufgefuhrt. Der Text folgt der UEbersetzung von Johann Gustav Droysen. Vollstandige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016, 2. Auflage. Textgrundlage ist die Ausgabe: Griechische Tragiker: Aischylos, Sophokles, Euripides. Hg. v. Wolf Hartmut Friedrich, ubers. v. J. G. Droysen (Aischylos), K. W. F. Solger (Sophokles), J. A. Hartung (Euripides), Munchen: Winkler, 1958. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgefuhrt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Gustave Moreau, Prometheus, 1868. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. UEber den Autor: UEber 90 Dramen soll er geschrieben haben, 79 sind namentlich bekannt, nur sieben Tragoedien sind vollstandig erhalten. Aischylos war der erste, der neben dem Chor einen zweiten Schauspieler auf die Buhne holte und begrundete damit den dramatischen Dialog. Zusammen mit Sophokles und Euripides ist er ein gefeierter Tragoediendichter seiner Zeit, der 13 Mal die beruhmten Dionysien gewinnen konnte. Der Legende nach stirbt er 456 v. Chr. auf Sizilien durch eine von einem Greifvogel fallengelassene Schildkroete, die ihn erschlagt.
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Aischylos: Der gefesselte Prometheus Wurde als Teil einer Prometheus-Trilogie nach 470 v. Chr. aufgefuhrt. Der Text folgt der UEbersetzung von Johann Gustav Droysen. Vollstandige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016, 2. Auflage. Textgrundlage ist die Ausgabe: Griechische Tragiker: Aischylos, Sophokles, Euripides. Hg. v. Wolf Hartmut Friedrich, ubers. v. J. G. Droysen (Aischylos), K. W. F. Solger (Sophokles), J. A. Hartung (Euripides), Munchen: Winkler, 1958. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgefuhrt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Gustave Moreau, Prometheus, 1868. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. UEber den Autor: UEber 90 Dramen soll er geschrieben haben, 79 sind namentlich bekannt, nur sieben Tragoedien sind vollstandig erhalten. Aischylos war der erste, der neben dem Chor einen zweiten Schauspieler auf die Buhne holte und begrundete damit den dramatischen Dialog. Zusammen mit Sophokles und Euripides ist er ein gefeierter Tragoediendichter seiner Zeit, der 13 Mal die beruhmten Dionysien gewinnen konnte. Der Legende nach stirbt er 456 v. Chr. auf Sizilien durch eine von einem Greifvogel fallengelassene Schildkroete, die ihn erschlagt.