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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Der Mythos ist die grundlegendste aller Erzahlungen, es gab ihn schon viele Jahrhunderte, bevor er das erste Mal niedergeschrieben wurde. Doch er kam aus der Mode und wurde abgewertet. Lange Zeit wurde der Mythos mit Fabel gleichgesetzt, als ware er eine reine Fiktion, was aber nicht seiner eigentlichen Bedeutung entspricht. Erst Heyne berichtigte das falsche Bild, das viele Menschen vom Mythos hatten und beschreibt den Mythos als das, was er von Anfang an war, namlich die Ausdrucksweise primitiver Menschen, die alles fur sie Unerklarliche den Goettern oder einem Gott zuschrieben, um sich selbst und ihren Mitmenschen die Wirklichkeit zu erklaren. In einem zweiten Teil werden drei beruhmte Schoepfungsmythen der alten Zeit aufgegriffen und untersucht, da sie den Mythos an sich in seiner ursprunglichsten Form verkoerpern. Diese Form ist das Beschreiben des ultimativen Anfangs. Die beschriebenen Schoepfungsmythen sind Atramchasis, Enuma Elisch und die Urgeschichte in Genesis 1-9. Zwanglaufig tritt dabei immer wieder das Thema Gott/Goetter in den Vordergrund, da diese als eine Art universale Erklarung fur alles Unerklarliche in dieser archaischen Zeit fungieren.
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Der Mythos ist die grundlegendste aller Erzahlungen, es gab ihn schon viele Jahrhunderte, bevor er das erste Mal niedergeschrieben wurde. Doch er kam aus der Mode und wurde abgewertet. Lange Zeit wurde der Mythos mit Fabel gleichgesetzt, als ware er eine reine Fiktion, was aber nicht seiner eigentlichen Bedeutung entspricht. Erst Heyne berichtigte das falsche Bild, das viele Menschen vom Mythos hatten und beschreibt den Mythos als das, was er von Anfang an war, namlich die Ausdrucksweise primitiver Menschen, die alles fur sie Unerklarliche den Goettern oder einem Gott zuschrieben, um sich selbst und ihren Mitmenschen die Wirklichkeit zu erklaren. In einem zweiten Teil werden drei beruhmte Schoepfungsmythen der alten Zeit aufgegriffen und untersucht, da sie den Mythos an sich in seiner ursprunglichsten Form verkoerpern. Diese Form ist das Beschreiben des ultimativen Anfangs. Die beschriebenen Schoepfungsmythen sind Atramchasis, Enuma Elisch und die Urgeschichte in Genesis 1-9. Zwanglaufig tritt dabei immer wieder das Thema Gott/Goetter in den Vordergrund, da diese als eine Art universale Erklarung fur alles Unerklarliche in dieser archaischen Zeit fungieren.