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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Um sich einen Vorteil am Markt aufzubauen und zu erhalten, setzen Firmen heutzutage vermehrt darauf, sich durch innovative Ideen und Produkte von der Konkurrenz abzusetzen. Es bedarf der Kreativitat der Mitarbeiter, neue und zugleich nutzliche Varianten bzw. Optimierungspotentiale zu entwickeln. Auf der anderen Seite sind Kontrollsysteme aufgrund der Interessensdivergenzen zwischen Unternehmen und Mitarbeitern ein nicht wegzudenkendes Instrument zur UEberwachung der Leistung der Mitarbeiter geworden. Ziel dieser Arbeit ist es, den Zusammenhang zur Verfugung stehender Kontroll- und Anreizsysteme auf die Kreativitat der Mitarbeiter anhand einer ausfuhrlichen Analyse bereits bestehender Studien zu untersuchen. Es gelingt der vorliegenden Arbeit aufzuzeigen, dass sich vor allem die direkteste Form der Kontrolle, die Handlungskontrolle, negativ auf die nachfolgende Kreativitat auswirkt. Das liegt hauptsachlich darin begrundet, dass die Persoenlichkeitsstruktur kreativer Mitarbeiter auf Unabhangigkeit und Autonomie ausgerichtet und somit mit direkter UEberwachung nicht kompatibel ist. Beim Einsatz von anderen Kontrollmechanismen konnten dagegen positive Potentiale aufgezeigt werden.
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Um sich einen Vorteil am Markt aufzubauen und zu erhalten, setzen Firmen heutzutage vermehrt darauf, sich durch innovative Ideen und Produkte von der Konkurrenz abzusetzen. Es bedarf der Kreativitat der Mitarbeiter, neue und zugleich nutzliche Varianten bzw. Optimierungspotentiale zu entwickeln. Auf der anderen Seite sind Kontrollsysteme aufgrund der Interessensdivergenzen zwischen Unternehmen und Mitarbeitern ein nicht wegzudenkendes Instrument zur UEberwachung der Leistung der Mitarbeiter geworden. Ziel dieser Arbeit ist es, den Zusammenhang zur Verfugung stehender Kontroll- und Anreizsysteme auf die Kreativitat der Mitarbeiter anhand einer ausfuhrlichen Analyse bereits bestehender Studien zu untersuchen. Es gelingt der vorliegenden Arbeit aufzuzeigen, dass sich vor allem die direkteste Form der Kontrolle, die Handlungskontrolle, negativ auf die nachfolgende Kreativitat auswirkt. Das liegt hauptsachlich darin begrundet, dass die Persoenlichkeitsstruktur kreativer Mitarbeiter auf Unabhangigkeit und Autonomie ausgerichtet und somit mit direkter UEberwachung nicht kompatibel ist. Beim Einsatz von anderen Kontrollmechanismen konnten dagegen positive Potentiale aufgezeigt werden.