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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Dem jungen Menschen, der heute in diese Welt geboren wird, stehen zur Erkundung dieser viele ‘neue Werkzeuge’ zur Verfugung. Das Web 2.0: Eine Plattform zur Kommunikation, zur Information und zur aktiven Mitgestaltung medialer und virtueller Raume in einer Gesellschaft, in der Medien fur den Grossteil der Menschen zum Alltagsgeschaft, Business und Privatraum gehoeren. Die ‘neuen’ Medien gewinnen in der Bildung an Bedeutung und dienen der Markierung der eigenen Identitat. Die schlagartige Verbreitung des Internets spiegelt sich in den wissenschaftlichen Diskursen wider. Die Soziale Arbeit, die sich oft als Entwicklungs- und Erziehungshelfer auf nahezu allen Ebenen individueller und gesellschaftlicher Missstande versteht, ist - ebenso wie viele andere Disziplinen - daran interessiert, diesen aktuellen Gesellschaftswandel und die neuen Lebensbedingungen vor allem hinsichtlich neuer Moeglichkeiten und Grenzen auszuloten. Was hat sich nun durch das Web 2.0 verandert? Wo ergeben sich Optionen und Anknupfpunkte fur die Lebenswelt ‘erganzende’ Kinder- und Jugendarbeit, vor allem wenn es um Bedurfnisse, die Bildung sozialer Ressourcen und den Erwerb von sozialer Kompetenz und Medienkompetenz geht? Welche Rolle spielt der Jugendarbeiter als Teil der jugendlichen Lebenswelt, welche neuen Bedingungen sind ablesbar und welche medienpadagogischen Forderungen an die Vermittlung von Medienkompetenzen erscheinen berechtigt und einloesbar? Diese Teilfragen fugen sich zur Leitfrage in diesem Buch zusammen: Welche Chancen und Grenzen zeichnen sich fur eine lebensweltorientierte Jugendarbeit durch Web 2.0-Anwendungen bezuglich ‘sozialer Kompetenzen’ ab?
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Dem jungen Menschen, der heute in diese Welt geboren wird, stehen zur Erkundung dieser viele ‘neue Werkzeuge’ zur Verfugung. Das Web 2.0: Eine Plattform zur Kommunikation, zur Information und zur aktiven Mitgestaltung medialer und virtueller Raume in einer Gesellschaft, in der Medien fur den Grossteil der Menschen zum Alltagsgeschaft, Business und Privatraum gehoeren. Die ‘neuen’ Medien gewinnen in der Bildung an Bedeutung und dienen der Markierung der eigenen Identitat. Die schlagartige Verbreitung des Internets spiegelt sich in den wissenschaftlichen Diskursen wider. Die Soziale Arbeit, die sich oft als Entwicklungs- und Erziehungshelfer auf nahezu allen Ebenen individueller und gesellschaftlicher Missstande versteht, ist - ebenso wie viele andere Disziplinen - daran interessiert, diesen aktuellen Gesellschaftswandel und die neuen Lebensbedingungen vor allem hinsichtlich neuer Moeglichkeiten und Grenzen auszuloten. Was hat sich nun durch das Web 2.0 verandert? Wo ergeben sich Optionen und Anknupfpunkte fur die Lebenswelt ‘erganzende’ Kinder- und Jugendarbeit, vor allem wenn es um Bedurfnisse, die Bildung sozialer Ressourcen und den Erwerb von sozialer Kompetenz und Medienkompetenz geht? Welche Rolle spielt der Jugendarbeiter als Teil der jugendlichen Lebenswelt, welche neuen Bedingungen sind ablesbar und welche medienpadagogischen Forderungen an die Vermittlung von Medienkompetenzen erscheinen berechtigt und einloesbar? Diese Teilfragen fugen sich zur Leitfrage in diesem Buch zusammen: Welche Chancen und Grenzen zeichnen sich fur eine lebensweltorientierte Jugendarbeit durch Web 2.0-Anwendungen bezuglich ‘sozialer Kompetenzen’ ab?