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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Die sozialen Medien des Web 2.0 sind in der Kommunikation der Trend dieses Jahrzehnts. Neue Kommunikationsformen durchdringen praktisch jeden privaten und geschaftlichen Bereich. Fur die Unternehmen ergibt sich mit dem Web 2.0 eine ganz neue Situation. Die Kommunikation findet nicht mehr in der altbekannten Sender/Empfanger-Struktur statt, sondern die Empfanger koennen selber Absender einer Botschaft sein und sich mit Anderen jederzeit in einem Dialog austauschen. Diese ganz neuen Kommunikationsformen bieten fur Unternehmen ein enormes Potential, sei es als Chance oder als Gefahr. Heute wird Facebook nicht mehr nur von Privatpersonen genutzt; mehr und mehr Firmen setzen auf diese neue Kommunikationsplattform. Oft wird das Potential vergeben, mit Facebook einen zielorientierten Beitrag an die Ziele der Unternehmenskommunikation, namlich die Steigerung des Unternehmenswertes durch die Erhoehung der digitalen Reputation, zu leisten. Der oeffentliche Personen-Nahverkehr in der Schweiz ist im Zusammenhang mit der Bahnreform 2 momentan besonders gefordert. Der Wettbewerb unter den Anbietern nimmt ganz neue Dimensionen an. Die Kommunikationsabteilungen mussen im Rahmen der wertorientierten Unternehmenskommunikation einen messbaren Beitrag an den Wert des Unternehmens leisten. Dazu sind auch neue Kommunikationsformen notwendig. Facebook ist eine moegliche Plattform dazu. Doch wie schaffen es Unternehmen, die Plattform wirkungsvoll und wesensgerecht einzusetzen, sprich zwischen den Unternehmen und Kunden und den Kunden selber einen Dialog entstehen zu lassen? Diese Untersuchung befasst sich mit dieser Fragestellung.
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Die sozialen Medien des Web 2.0 sind in der Kommunikation der Trend dieses Jahrzehnts. Neue Kommunikationsformen durchdringen praktisch jeden privaten und geschaftlichen Bereich. Fur die Unternehmen ergibt sich mit dem Web 2.0 eine ganz neue Situation. Die Kommunikation findet nicht mehr in der altbekannten Sender/Empfanger-Struktur statt, sondern die Empfanger koennen selber Absender einer Botschaft sein und sich mit Anderen jederzeit in einem Dialog austauschen. Diese ganz neuen Kommunikationsformen bieten fur Unternehmen ein enormes Potential, sei es als Chance oder als Gefahr. Heute wird Facebook nicht mehr nur von Privatpersonen genutzt; mehr und mehr Firmen setzen auf diese neue Kommunikationsplattform. Oft wird das Potential vergeben, mit Facebook einen zielorientierten Beitrag an die Ziele der Unternehmenskommunikation, namlich die Steigerung des Unternehmenswertes durch die Erhoehung der digitalen Reputation, zu leisten. Der oeffentliche Personen-Nahverkehr in der Schweiz ist im Zusammenhang mit der Bahnreform 2 momentan besonders gefordert. Der Wettbewerb unter den Anbietern nimmt ganz neue Dimensionen an. Die Kommunikationsabteilungen mussen im Rahmen der wertorientierten Unternehmenskommunikation einen messbaren Beitrag an den Wert des Unternehmens leisten. Dazu sind auch neue Kommunikationsformen notwendig. Facebook ist eine moegliche Plattform dazu. Doch wie schaffen es Unternehmen, die Plattform wirkungsvoll und wesensgerecht einzusetzen, sprich zwischen den Unternehmen und Kunden und den Kunden selber einen Dialog entstehen zu lassen? Diese Untersuchung befasst sich mit dieser Fragestellung.