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Das Kind Dorothea wird 1939 in Hamburg geboren als der 2. Weltkrieg beginnt. Die Eltern, Clara und Alfred Hellmann sind Menschen aus einem recht einfachen sozialen Umfeld, und beide sind noch sehr jung. Clara erlebte als Kind vor dem Krieg schoene Jahre auf dem Bauernhof ihrer Verwandten in Nordfriesland. Nachdem sie spater Alfred geheiratet hat, beginnen die harten Jahre in der Kriegszeit. Alfred muss an die Front und Clara schlagt sich und ihr Kind allein durch. Sie erleben den Feuersturm in Hamburg, ihre Wohnung wird durch Bomben zerstoert. Trotz aller Not glaubt Clara unbeirrt an die Nazi Ideologie und verehrt den Fuhrer Adolf Hitler. Sie kommt aus einer entsprechend gepragten Familie. Erst im Laufe der Jahre gewinnt sie eine andere Erkenntnis und beginnt das System mit kritischen Augen zu sehen. Clara und die Tochter geraten durch Evakuierungsmassnahmen nach Ostpreussen und fliehen von dort in den letzten Kriegsjahren mit einem Treck zuruck in den Westen. Inzwischen bekommt Clara ein zweites, uneheliches Kind, den Sohn Rudolf. Alfred ist an der Ostfront vermisst. Dorothea wachst heran, sie lebt mit Mutter und Bruder bei dem Rest der Familie in den Trummern von Hamburg in einer engen Wohnung. Alle Not dieser Zeit muss gemeinsam durchgestanden werden, Hunger, Kalte, Hamstern, Schwarzmarkt und Konflikte. Diese Zeit ist aus der Sicht des Kindes geschildert. Die hasslichste Erfahrung des kleinen Madchens, versuchter Missbrauch durch den Grossvater, sprengt die Familienidylle. Clara verlasst das Elternhaus und nur Rudolf bleibt bei der Oma. Dorothea kommt aufs Gymnasium und Alfred wird aus der Gefangenschaft zuruck erwartet
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Das Kind Dorothea wird 1939 in Hamburg geboren als der 2. Weltkrieg beginnt. Die Eltern, Clara und Alfred Hellmann sind Menschen aus einem recht einfachen sozialen Umfeld, und beide sind noch sehr jung. Clara erlebte als Kind vor dem Krieg schoene Jahre auf dem Bauernhof ihrer Verwandten in Nordfriesland. Nachdem sie spater Alfred geheiratet hat, beginnen die harten Jahre in der Kriegszeit. Alfred muss an die Front und Clara schlagt sich und ihr Kind allein durch. Sie erleben den Feuersturm in Hamburg, ihre Wohnung wird durch Bomben zerstoert. Trotz aller Not glaubt Clara unbeirrt an die Nazi Ideologie und verehrt den Fuhrer Adolf Hitler. Sie kommt aus einer entsprechend gepragten Familie. Erst im Laufe der Jahre gewinnt sie eine andere Erkenntnis und beginnt das System mit kritischen Augen zu sehen. Clara und die Tochter geraten durch Evakuierungsmassnahmen nach Ostpreussen und fliehen von dort in den letzten Kriegsjahren mit einem Treck zuruck in den Westen. Inzwischen bekommt Clara ein zweites, uneheliches Kind, den Sohn Rudolf. Alfred ist an der Ostfront vermisst. Dorothea wachst heran, sie lebt mit Mutter und Bruder bei dem Rest der Familie in den Trummern von Hamburg in einer engen Wohnung. Alle Not dieser Zeit muss gemeinsam durchgestanden werden, Hunger, Kalte, Hamstern, Schwarzmarkt und Konflikte. Diese Zeit ist aus der Sicht des Kindes geschildert. Die hasslichste Erfahrung des kleinen Madchens, versuchter Missbrauch durch den Grossvater, sprengt die Familienidylle. Clara verlasst das Elternhaus und nur Rudolf bleibt bei der Oma. Dorothea kommt aufs Gymnasium und Alfred wird aus der Gefangenschaft zuruck erwartet