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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Inhaltsangabe: Einleitung: In regelmassigen Abstanden treten in der Unternehmenspraxis und -theorie neue Schlagwoerter und Strategien auf. Gerade das Category Management erregt aktuell als propagiertes Mittel im europaischen Konsumgutermarkt verstarkt Aufmerksamkeit. Allgemein wird das Category Management als Konzept gesehen, die Wertschoepfungskette von Hersteller und Absatzmittler durch verstarkte und gemeinsame Kundenorientierung zu optimieren. Bei der Lekture der relevanten Literatur fallt auf, dass Beitrage aus der Praxis uberwiegen. Neben den Aufsatzen von Herstellern und Absatzmittlern stellen Marktforschungsinstitute, Unternehmensberatungen und andere Organisationen einen Grossteil der Category Management-Publikationen. Dabei besteht die Gefahr, dass die Autoren aufgrund ihrer individuellen Interessen zu stark fur die Methode werben. Hersteller und Absatzmittler sind daran interessiert, in der Umwelt ein gutes Image zu erlangen, weswegen sie dazu neigen das Konzept als voll implementiert und uneingeschrankt anwendbar darzustellen. Marktforschungsinstitute und Unternehmensberatungen koennen zu der Empfehlung der Methode tendieren, um spater bei der Anwendung des Konzeptes zur Beratung herangezogen zu werden. Fur die objektive Bestimmung des Erfolges eines Category Management, bedarf es der genauen Erfolgsbestimmung und geeigneter Instrumente zur Erfolgsmessung. Die vorliegende Arbeit soll das Konzept des Category Management dahingehend kritisch uberprufen. Auf den Neuigkeitsgrad des Verfahrens wird nicht intensiv eingegangen. Vielmehr untersucht die vorliegende Arbeit eingehend die speziellen Anforderungen an die Erfolgskontrolle einer Category Management-Kooperation. Viele Beitrage beschranken sich auf materielle Voraussetzungen wie Informationssysteme, Scanningsysteme etc. und auf immaterielle Voraussetzungen wie das Vertrauen. Das Category Management muss jedoch fur den Erfolg der Kooperation besonders die individuellen Interessen der Teilnehmer berucksichtigen,
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Inhaltsangabe: Einleitung: In regelmassigen Abstanden treten in der Unternehmenspraxis und -theorie neue Schlagwoerter und Strategien auf. Gerade das Category Management erregt aktuell als propagiertes Mittel im europaischen Konsumgutermarkt verstarkt Aufmerksamkeit. Allgemein wird das Category Management als Konzept gesehen, die Wertschoepfungskette von Hersteller und Absatzmittler durch verstarkte und gemeinsame Kundenorientierung zu optimieren. Bei der Lekture der relevanten Literatur fallt auf, dass Beitrage aus der Praxis uberwiegen. Neben den Aufsatzen von Herstellern und Absatzmittlern stellen Marktforschungsinstitute, Unternehmensberatungen und andere Organisationen einen Grossteil der Category Management-Publikationen. Dabei besteht die Gefahr, dass die Autoren aufgrund ihrer individuellen Interessen zu stark fur die Methode werben. Hersteller und Absatzmittler sind daran interessiert, in der Umwelt ein gutes Image zu erlangen, weswegen sie dazu neigen das Konzept als voll implementiert und uneingeschrankt anwendbar darzustellen. Marktforschungsinstitute und Unternehmensberatungen koennen zu der Empfehlung der Methode tendieren, um spater bei der Anwendung des Konzeptes zur Beratung herangezogen zu werden. Fur die objektive Bestimmung des Erfolges eines Category Management, bedarf es der genauen Erfolgsbestimmung und geeigneter Instrumente zur Erfolgsmessung. Die vorliegende Arbeit soll das Konzept des Category Management dahingehend kritisch uberprufen. Auf den Neuigkeitsgrad des Verfahrens wird nicht intensiv eingegangen. Vielmehr untersucht die vorliegende Arbeit eingehend die speziellen Anforderungen an die Erfolgskontrolle einer Category Management-Kooperation. Viele Beitrage beschranken sich auf materielle Voraussetzungen wie Informationssysteme, Scanningsysteme etc. und auf immaterielle Voraussetzungen wie das Vertrauen. Das Category Management muss jedoch fur den Erfolg der Kooperation besonders die individuellen Interessen der Teilnehmer berucksichtigen,