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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
1759 verstarb Georg Friedrich Handel 74-jahrig. Um den Tod und die Erkrankungen des beruhmten Komponisten ranken sich etliche Spekulationen: Rheuma soll ihn geplagt haben, auch einen Schlaganfall soll er, ahnlich wie seine Mutter, erlitten haben. In den letzten Lebensjahren habe ihn eine Erblindung beeintrachtigt. Schliesslich soll er einem Tumorleiden erlegen sein. Heinz Baum macht sich in seinem vorliegenden Buch auf Spurensuche. Dabei stutzt er sich auf zeitgenoessische Quellen und uberpruft die aus Handels Zeit stammenden Diagnosen anhand moderner wissenschaftlicher und medizinischer Massstabe. Denn im 18. Jahrhundert verschrieb sich die Medizin noch der Humoralpathologie - der Saftelehre -, und auf dieser Grundlage gestellte Diagnosen halten heutigen medizinischen Standards nicht stand. Baum stellt die fur Handel in Frage kommenden Krankheitsbilder ausfuhrlich dar und wagt sorgfaltig ab, an welchen Handel gelitten haben koennte. Der Leser erhalt Einblick in den Gang der Diagnostik und kann die sich ergebenden Resultate gut nachvollziehen. Dabei kommt Baum zu einem ganz anderen Schluss, als es die herkoemmlichen Diagnosen vermuten lassen.
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1759 verstarb Georg Friedrich Handel 74-jahrig. Um den Tod und die Erkrankungen des beruhmten Komponisten ranken sich etliche Spekulationen: Rheuma soll ihn geplagt haben, auch einen Schlaganfall soll er, ahnlich wie seine Mutter, erlitten haben. In den letzten Lebensjahren habe ihn eine Erblindung beeintrachtigt. Schliesslich soll er einem Tumorleiden erlegen sein. Heinz Baum macht sich in seinem vorliegenden Buch auf Spurensuche. Dabei stutzt er sich auf zeitgenoessische Quellen und uberpruft die aus Handels Zeit stammenden Diagnosen anhand moderner wissenschaftlicher und medizinischer Massstabe. Denn im 18. Jahrhundert verschrieb sich die Medizin noch der Humoralpathologie - der Saftelehre -, und auf dieser Grundlage gestellte Diagnosen halten heutigen medizinischen Standards nicht stand. Baum stellt die fur Handel in Frage kommenden Krankheitsbilder ausfuhrlich dar und wagt sorgfaltig ab, an welchen Handel gelitten haben koennte. Der Leser erhalt Einblick in den Gang der Diagnostik und kann die sich ergebenden Resultate gut nachvollziehen. Dabei kommt Baum zu einem ganz anderen Schluss, als es die herkoemmlichen Diagnosen vermuten lassen.