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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Schon seit Jahren wird der EU-Beitritt der Turkei kontrovers und auch sehr emotional diskutiert. Wahrend die eine Seite den Untergang des Christlichen Abendlandes heraufbeschwoert, verweisen die Befurworter bei einer Ablehnung auf unkalkulierbare Risiken, wie einer Entwicklung der Turkei hin zu einem islamistischen Staat. Die Studie stellt dem klassischen Sicherheitsbegriff den erweiterten Sicherheitsbegriff gegenuber. Es geht weniger um den klassischen Sicherheitsbegriff, der stark staatszentriert verstanden wird und sich vor allem auf die militarische Sicherheit eines Staates vor moeglichen Angriffen anderer Staaten bezieht. Vielmehr wird der erweiterte Sicherheitsbegriff ausfuhrlich behandelt, der uber die rein militarische Sicherheit hinausgeht und Risiken wie Terrorismus, Energiesicherheit, grenzuberschreitende Fluchtlingsstroeme, Umweltrisiken und anderes mit einbezieht. Die Arbeit beschreibt ausfuhrlich die weitreichenden Veranderungen in der Sicherheitsarchitektur der EU, bei der es in den letzen Jahren erhebliche Umstrukturierungen gegeben hat. Die aktuellen Sicherheitsbedrohungen aus Sicht der EU und aus Sicht der Turkei werden analysiert. Insbesondere die Bereiche Terrorismus, regionale Konflikte und Energiesicherheit werden daraufhin untersucht, ob sich die europaische Sicherheit durch eine EU-Mitgliedschaft der Turkei verbessern kann. Weiter geht es um die Frage, welche institutionellen Arrangements notwendig sind, damit die EU sicherheitspolitisch optimal von der Einbindung der Turkei in die europaischen Strukturen profitiert. Ist die Nato-Mitgliedschaft ausreichend? Bietet die sog. Privilegierte Partnerschaft eine ernstzunehmende Alternative? Oder kommt es nur bei einer Mitgliedschaft der Turkei in der EU zu einer Verbesserung der europaischen Sicherheit? Besondere Beachtung findet die Frage, ob Bevoelkerung und politische Eliten der Turkei in der Lage sind, ihren seit Ataturk besonders ausgepragten Nationalstolz einzuhegen und fur eine Integration
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Schon seit Jahren wird der EU-Beitritt der Turkei kontrovers und auch sehr emotional diskutiert. Wahrend die eine Seite den Untergang des Christlichen Abendlandes heraufbeschwoert, verweisen die Befurworter bei einer Ablehnung auf unkalkulierbare Risiken, wie einer Entwicklung der Turkei hin zu einem islamistischen Staat. Die Studie stellt dem klassischen Sicherheitsbegriff den erweiterten Sicherheitsbegriff gegenuber. Es geht weniger um den klassischen Sicherheitsbegriff, der stark staatszentriert verstanden wird und sich vor allem auf die militarische Sicherheit eines Staates vor moeglichen Angriffen anderer Staaten bezieht. Vielmehr wird der erweiterte Sicherheitsbegriff ausfuhrlich behandelt, der uber die rein militarische Sicherheit hinausgeht und Risiken wie Terrorismus, Energiesicherheit, grenzuberschreitende Fluchtlingsstroeme, Umweltrisiken und anderes mit einbezieht. Die Arbeit beschreibt ausfuhrlich die weitreichenden Veranderungen in der Sicherheitsarchitektur der EU, bei der es in den letzen Jahren erhebliche Umstrukturierungen gegeben hat. Die aktuellen Sicherheitsbedrohungen aus Sicht der EU und aus Sicht der Turkei werden analysiert. Insbesondere die Bereiche Terrorismus, regionale Konflikte und Energiesicherheit werden daraufhin untersucht, ob sich die europaische Sicherheit durch eine EU-Mitgliedschaft der Turkei verbessern kann. Weiter geht es um die Frage, welche institutionellen Arrangements notwendig sind, damit die EU sicherheitspolitisch optimal von der Einbindung der Turkei in die europaischen Strukturen profitiert. Ist die Nato-Mitgliedschaft ausreichend? Bietet die sog. Privilegierte Partnerschaft eine ernstzunehmende Alternative? Oder kommt es nur bei einer Mitgliedschaft der Turkei in der EU zu einer Verbesserung der europaischen Sicherheit? Besondere Beachtung findet die Frage, ob Bevoelkerung und politische Eliten der Turkei in der Lage sind, ihren seit Ataturk besonders ausgepragten Nationalstolz einzuhegen und fur eine Integration