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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
In einer wissensorientierten Wirtschaft ist die Kompetenz, strategisches Wissen zu erwerben und einen systematischen Wissensaustausch im gesamten Unternehmen zu ermoeglichen, eine zentrale Herausforderung. Der verstarkte Einsatz von Projektteams fuhrt dazu, dass so - nannte Wissensinseln entstehen. Wissen und Erfahrungen bleiben auf ein Team beschrankt, sodass andere Teams davon nicht profitieren koennen. Um jedoch wettbewerbsfahig zu bl- ben, mussen unternehmensweit uber Grenzen hinweg Wissen ausgetauscht und Lernprozesse eingeleitet werden. Dazu werden foerderliche kulturelle Voraussetzungen benoetigt, die proje- teamubergreifende Wissensaustauschprozesse unterstutzen. Die Arbeit von Julia Muller ist im Schnittfeld von Wissensmanagement, Unternehmenskultur und Projektmanagement angesiedelt, das bisher wenig detailliert betrachtet wurde. Das Ziel dieser Arbeit ist, zu analysieren, welche interaktive Beziehung zwischen kulturellen Elem- ten und projektteamubergreifenden Wissensaustauschprozessen besteht. Dazu untersucht Julia Muller in einem mittelstandischen, oesterreichischen Ingenieurburo, wie Wissensaustausch uber interne Grenzen hinweg, also beispielsweise zwischen Projektteams, funktioniert. Das ist neu; denn bisher wurde hauptsachlich Wissensaustausch auf der individuellen Ebene dis- tiert. Die Arbeit von Julia Muller geht aber uber die Identifikation noetiger Kompetenzen fur p- jektteamubergreifenden Wissensaustausch hinaus, indem sozio-kulturelle Faktoren als V- aussetzungen miteinbezogen werden. Dabei wird die Unternehmenskultur gemass dem dy- mischen Ansatz von Sackmann ganzheitlich betrachtet. Durch die Auswertung der Daten mit Hilfe von GABEK®, einer qualitativen Methode, die auf Wahrnehmungsgestalten basiert, kann gezeigt werden, dass kulturelle Wertvorstellungen und Manifestationen einen Einfluss auf Wissensaustauschprozesse haben und durch diese Prozesse wiederum beeinflusst werden. Auf Basis dieser Zusammenhange entwickelt Julia Muller ein Modell zur interaktiven Bee- flussung von Unternehmenskultur und projektteamubergreifenden Wissensaustauschproz- sen.
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In einer wissensorientierten Wirtschaft ist die Kompetenz, strategisches Wissen zu erwerben und einen systematischen Wissensaustausch im gesamten Unternehmen zu ermoeglichen, eine zentrale Herausforderung. Der verstarkte Einsatz von Projektteams fuhrt dazu, dass so - nannte Wissensinseln entstehen. Wissen und Erfahrungen bleiben auf ein Team beschrankt, sodass andere Teams davon nicht profitieren koennen. Um jedoch wettbewerbsfahig zu bl- ben, mussen unternehmensweit uber Grenzen hinweg Wissen ausgetauscht und Lernprozesse eingeleitet werden. Dazu werden foerderliche kulturelle Voraussetzungen benoetigt, die proje- teamubergreifende Wissensaustauschprozesse unterstutzen. Die Arbeit von Julia Muller ist im Schnittfeld von Wissensmanagement, Unternehmenskultur und Projektmanagement angesiedelt, das bisher wenig detailliert betrachtet wurde. Das Ziel dieser Arbeit ist, zu analysieren, welche interaktive Beziehung zwischen kulturellen Elem- ten und projektteamubergreifenden Wissensaustauschprozessen besteht. Dazu untersucht Julia Muller in einem mittelstandischen, oesterreichischen Ingenieurburo, wie Wissensaustausch uber interne Grenzen hinweg, also beispielsweise zwischen Projektteams, funktioniert. Das ist neu; denn bisher wurde hauptsachlich Wissensaustausch auf der individuellen Ebene dis- tiert. Die Arbeit von Julia Muller geht aber uber die Identifikation noetiger Kompetenzen fur p- jektteamubergreifenden Wissensaustausch hinaus, indem sozio-kulturelle Faktoren als V- aussetzungen miteinbezogen werden. Dabei wird die Unternehmenskultur gemass dem dy- mischen Ansatz von Sackmann ganzheitlich betrachtet. Durch die Auswertung der Daten mit Hilfe von GABEK®, einer qualitativen Methode, die auf Wahrnehmungsgestalten basiert, kann gezeigt werden, dass kulturelle Wertvorstellungen und Manifestationen einen Einfluss auf Wissensaustauschprozesse haben und durch diese Prozesse wiederum beeinflusst werden. Auf Basis dieser Zusammenhange entwickelt Julia Muller ein Modell zur interaktiven Bee- flussung von Unternehmenskultur und projektteamubergreifenden Wissensaustauschproz- sen.