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Um erfolgreich forschend lernen zu koennen, mussen Schulerinnen und Schuler bestimmte Handlungsweisen erlernen und einuben. In einer Pra-Post-Studie zum Strategielernen wurden das hypothesengeleitete Experimentieren und die Control-of-Variables-Strategie zunachst vermittelt. Danach sollten diese Strategien in zwei Experimentierumgebungen, unterstutzt durch z.B. Prompts, angewandt werden.
Da sowohl reale Experimente als auch Computersimulationen zum Strategielernen eingesetzt werden koennen, wurden vier Treatmentgruppen (real-real, real-virtuell, virtuell-real, virtuell-virtuell) miteinander verglichen. Neben Kontrollvariablen wie kognitive Fahigkeiten und Motivation wurden pra-post das Fachwissen, Wissen zum Experimentieren und Wissen zum Strategieeinsatz gemessen.
Wahrend des Experimentierens wurden die Schulerinnen und Schuler (8. Klasse, Gymnasium, NRW) beobachtet, um herauszufinden, inwiefern sich das Arbeiten mit realen und virtuellen Experimenten unterscheidet und inwiefern diese Unterschiede eventuelle Unterschiede im Lernzuwachs erklaren koennen. Die Ergebnisse zeigen, dass trotz sehr unterschiedlichen Arbeitens mit realen und virtuellen Experimenten alle Treatmentgruppen deutliche Lernzuwachse aufzeigen.
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Um erfolgreich forschend lernen zu koennen, mussen Schulerinnen und Schuler bestimmte Handlungsweisen erlernen und einuben. In einer Pra-Post-Studie zum Strategielernen wurden das hypothesengeleitete Experimentieren und die Control-of-Variables-Strategie zunachst vermittelt. Danach sollten diese Strategien in zwei Experimentierumgebungen, unterstutzt durch z.B. Prompts, angewandt werden.
Da sowohl reale Experimente als auch Computersimulationen zum Strategielernen eingesetzt werden koennen, wurden vier Treatmentgruppen (real-real, real-virtuell, virtuell-real, virtuell-virtuell) miteinander verglichen. Neben Kontrollvariablen wie kognitive Fahigkeiten und Motivation wurden pra-post das Fachwissen, Wissen zum Experimentieren und Wissen zum Strategieeinsatz gemessen.
Wahrend des Experimentierens wurden die Schulerinnen und Schuler (8. Klasse, Gymnasium, NRW) beobachtet, um herauszufinden, inwiefern sich das Arbeiten mit realen und virtuellen Experimenten unterscheidet und inwiefern diese Unterschiede eventuelle Unterschiede im Lernzuwachs erklaren koennen. Die Ergebnisse zeigen, dass trotz sehr unterschiedlichen Arbeitens mit realen und virtuellen Experimenten alle Treatmentgruppen deutliche Lernzuwachse aufzeigen.