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Durch die wachsende Bedeutung der durch rekombinante, eukaryotische Zelllinien hergestellten Therapeutika besteht ein gestiegenes Interesse, die Vorgange in den Zellen nachzuvollziehen und naher zu analysieren. Produktquantitat und -qualitat stehen dabei im Fokus des Interesses. Die Kultivierung der AGE1.HN.PAR- und AGE1.HN.AAT-Zelllinien wurde im Rahmen dieser Arbeit zunachst etabliert und optimiert. Fur den systembiologischen Ansatz im SysLogics-Projekt war ein Scale-up der Kultivierung bis zum 20 L-Edelstahlreaktor notwendig, da der gesamte Kulturverlauf mit allen zur Verfugung stehenden Omics-Techniken untersucht werden sollte. Als (prozessubliche) physiologische Storungen wurden weiterhin Temperaturshifts zu niedrigeren Temperaturen (milde Hypothermie) eingesetzt, die direkte Auswirkungen z. B. auf viable Zelldichte und Substratkonzentrationen hatten. Aus den generierten Proben wurden weiterhin die Mitochondrien isoliert, da in diesen Organellen ein Hauptbestandteil des Zentralstoffwechsels stattfindet, der Citratzyklus. Mittels 2D-DIGE Experimenten konnten Unterschiede in der Proteinexpression dargestellt werden, die mit der erstellten 2D-Proteomkarte fur die mitochondriale Fraktion zugeordnet werden konnten. Schliesslich wurden die generierten Daten statistisch ausgewertet und zum Teil mit den aus den gleichen Prozessen berechneten Fluss-Daten korreliert. Es ergibt sich ein interessanter Blick auf regulierte und nicht-regulierte Stoffwechselwege der hier naher untersuchten Zelllinien.
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Durch die wachsende Bedeutung der durch rekombinante, eukaryotische Zelllinien hergestellten Therapeutika besteht ein gestiegenes Interesse, die Vorgange in den Zellen nachzuvollziehen und naher zu analysieren. Produktquantitat und -qualitat stehen dabei im Fokus des Interesses. Die Kultivierung der AGE1.HN.PAR- und AGE1.HN.AAT-Zelllinien wurde im Rahmen dieser Arbeit zunachst etabliert und optimiert. Fur den systembiologischen Ansatz im SysLogics-Projekt war ein Scale-up der Kultivierung bis zum 20 L-Edelstahlreaktor notwendig, da der gesamte Kulturverlauf mit allen zur Verfugung stehenden Omics-Techniken untersucht werden sollte. Als (prozessubliche) physiologische Storungen wurden weiterhin Temperaturshifts zu niedrigeren Temperaturen (milde Hypothermie) eingesetzt, die direkte Auswirkungen z. B. auf viable Zelldichte und Substratkonzentrationen hatten. Aus den generierten Proben wurden weiterhin die Mitochondrien isoliert, da in diesen Organellen ein Hauptbestandteil des Zentralstoffwechsels stattfindet, der Citratzyklus. Mittels 2D-DIGE Experimenten konnten Unterschiede in der Proteinexpression dargestellt werden, die mit der erstellten 2D-Proteomkarte fur die mitochondriale Fraktion zugeordnet werden konnten. Schliesslich wurden die generierten Daten statistisch ausgewertet und zum Teil mit den aus den gleichen Prozessen berechneten Fluss-Daten korreliert. Es ergibt sich ein interessanter Blick auf regulierte und nicht-regulierte Stoffwechselwege der hier naher untersuchten Zelllinien.