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Die Entwicklung neuartiger bzw. verbesserter Materialeigenschaften geht mit immer kleiner werdenden Strukturen einher. Hierbei spielen vor allem die Zusammenhange zwischen Struktur und Eigenschaft eines Materials eine entscheidende Rolle. Bei der Untersuchung solcher Zusammenhange stehen derzeit vor allem nanoskristalline Materialien im Blickpunkt des Interesses. Insbesondere auf dem Gebiet magnetischer Anwendungen konnten bereits neuartige Eigenschaften durch die Herstellung nanometergrosser, magnetischer Partikel erreicht werden, die sich in einer Reihe technologischer Produkte widerspiegeln. Eine weitere Anwendung, die unter Umstanden durch eine spezielle Nanostruktur verbessert werden kann, ist das magnetische Kuhlen. Der zugrundeliegende magnetokalorische Effekt bewirkt beim Ausschalten eines ausseren, Magnetfeldes ein Abkuhlen des Materials. Jedoch ist dieser Effekt in herkommlichen Materialien bei Temperaturen oberhalb 10 K zu klein fur eine kommerzielle Nutzung. Shull et. al. haben hingegen gezeigt, dass der magnetokalorische Effekt durch Bildung nanometergrosser, superparamagnetischer Cluster stark erhoht werden kann. Dies lasst hoffen, dass durch Optimierung der zugrundeliegenden Nanostruktur der magnetokalorische Effekt weiter verstarkt werden kann. Aus diesem Grund werden in der vorliegenden Arbeit die strukturellen und magnetischen Eigenschaften eines nanostrukturierten Komposites aus magnetischen Partikeln (Gd) in einer nichtmagnetischen Matrix (Ga) im Hinblick auf die Verbesserung des magnetokalorischen Effektes untersucht.
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Die Entwicklung neuartiger bzw. verbesserter Materialeigenschaften geht mit immer kleiner werdenden Strukturen einher. Hierbei spielen vor allem die Zusammenhange zwischen Struktur und Eigenschaft eines Materials eine entscheidende Rolle. Bei der Untersuchung solcher Zusammenhange stehen derzeit vor allem nanoskristalline Materialien im Blickpunkt des Interesses. Insbesondere auf dem Gebiet magnetischer Anwendungen konnten bereits neuartige Eigenschaften durch die Herstellung nanometergrosser, magnetischer Partikel erreicht werden, die sich in einer Reihe technologischer Produkte widerspiegeln. Eine weitere Anwendung, die unter Umstanden durch eine spezielle Nanostruktur verbessert werden kann, ist das magnetische Kuhlen. Der zugrundeliegende magnetokalorische Effekt bewirkt beim Ausschalten eines ausseren, Magnetfeldes ein Abkuhlen des Materials. Jedoch ist dieser Effekt in herkommlichen Materialien bei Temperaturen oberhalb 10 K zu klein fur eine kommerzielle Nutzung. Shull et. al. haben hingegen gezeigt, dass der magnetokalorische Effekt durch Bildung nanometergrosser, superparamagnetischer Cluster stark erhoht werden kann. Dies lasst hoffen, dass durch Optimierung der zugrundeliegenden Nanostruktur der magnetokalorische Effekt weiter verstarkt werden kann. Aus diesem Grund werden in der vorliegenden Arbeit die strukturellen und magnetischen Eigenschaften eines nanostrukturierten Komposites aus magnetischen Partikeln (Gd) in einer nichtmagnetischen Matrix (Ga) im Hinblick auf die Verbesserung des magnetokalorischen Effektes untersucht.