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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
So wichtig es ist, sich iiber die Zukunft der Bundeswehr und die Veriinderungen in der Gesellschaft und im intemationalen Sy- stem Gedanken zu machen - fiir eine Bestandsaufnahrne, ja selbst eine Zwischenbilanz ist gegenwartig ein schlechter Zeitpunkt. Zuviel ist im FluB. Fast jede Woche gibt es neue Vorschliige da- fiir, wie man die Bundeswehr den neuen Anforderungen am be- sten anpassen kann. Verkleinem, sagen die einen. Abschaffung der Wehrpflicht, sekundieren andere. Mehr Biindnis-Integration, Mrt man hier, wiihrend dort vorgeschlagen wird, die NATO ganz aufzulOsen. Wie steht es mit den Einsatzen der Bundeswehr auBerhalb des Biindnis-Territoriums? Gar nicht? Oder nur in UN-Friedens-Mis- sionen mit Blauhelmen? Oder doch wie jedes andere UNO-Mit- glied je nach Konstellation auch in Missionen zur militarischen Wiederherstellung des Friedens? Wo liegen die Grenzen zwi- schen beiden Einsatz-Arten? Und wie steht es mit humanitaren Missionen wie in Kambodscha oder in Somalia? 1st die Bundeswehr, gerade mit der Uhemahrne der ehemali- gen Nationalen Volksarmee der DDR sowie mit einem Reduzie- rungs-Schub auf 370 000 Mann beschaftigt, iiberhaupt auf solche Einsatze vorbereitet? Womit nicht nur Ausbildung und Ausrii- stung gemeint sind, sondem auch die mentale Einstellung.
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So wichtig es ist, sich iiber die Zukunft der Bundeswehr und die Veriinderungen in der Gesellschaft und im intemationalen Sy- stem Gedanken zu machen - fiir eine Bestandsaufnahrne, ja selbst eine Zwischenbilanz ist gegenwartig ein schlechter Zeitpunkt. Zuviel ist im FluB. Fast jede Woche gibt es neue Vorschliige da- fiir, wie man die Bundeswehr den neuen Anforderungen am be- sten anpassen kann. Verkleinem, sagen die einen. Abschaffung der Wehrpflicht, sekundieren andere. Mehr Biindnis-Integration, Mrt man hier, wiihrend dort vorgeschlagen wird, die NATO ganz aufzulOsen. Wie steht es mit den Einsatzen der Bundeswehr auBerhalb des Biindnis-Territoriums? Gar nicht? Oder nur in UN-Friedens-Mis- sionen mit Blauhelmen? Oder doch wie jedes andere UNO-Mit- glied je nach Konstellation auch in Missionen zur militarischen Wiederherstellung des Friedens? Wo liegen die Grenzen zwi- schen beiden Einsatz-Arten? Und wie steht es mit humanitaren Missionen wie in Kambodscha oder in Somalia? 1st die Bundeswehr, gerade mit der Uhemahrne der ehemali- gen Nationalen Volksarmee der DDR sowie mit einem Reduzie- rungs-Schub auf 370 000 Mann beschaftigt, iiberhaupt auf solche Einsatze vorbereitet? Womit nicht nur Ausbildung und Ausrii- stung gemeint sind, sondem auch die mentale Einstellung.