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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Alle anatomischen Namen werden lateinisch geschrieben. Ihre Abstammung ist dabei gleichgultig, obschon sie zum groBeren Teil aus der griechischen Sprache entlehnt sind. N ur zu einem ganz geringen Anteil entstammen sie anderen vorderasiatisch6n Sprachen. Die lateinische Sprache hat ihrerseits viele anatomische Bezeichnungen selbst gebildet, hat jedoch auch viele als Fremdworter von der griechischen ubernommen und latinisiert, d. h. in die eigene sprachliche Form umgebildet. Bei dieser Latinisierung haben sich die ursprunglichen Laute, Wortendungen und auch die Beto- nung den Gesetzen der lateinischen Sprache entsprechend geandert. Hierbei haben folgende Tatsa. chen mitgespro- chen: Den geradezu verschwenderischen Reichtum an Selbst- lauten (Vokalen) und Doppelselbstlauten (Doppelvokalen oder Diphthongen) hat das Lateinische nicht, es ersetzt da- her die grieehischen Diphthonge ai durch Ie oder neuer- dings nach PNA auch e in Anpassung an die engl., frz. und ital. Schreibweise, oi durch ce, ei durch langes i oder langes e. Auch nicht aIle Mitlaute, uber die das Griechische ver- fugt, gibt es im Lateinischen. Das Lateinische besitzt kein J, kein K und kein Z, es schreibt und spricht daher statt eines Zein C. Das auch im Griechischen nichtvorhandene J wird im Lateinischen durch ein I ausgedruckt, welches dann wie J gesprochen wird. Das griechische K wird durch ein C ersetzt, das vor dunklen V okalen wie K, vor hellen Vokalen Einleitung 2 e, y, i, III und re) wie C gesprochen wird.
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Alle anatomischen Namen werden lateinisch geschrieben. Ihre Abstammung ist dabei gleichgultig, obschon sie zum groBeren Teil aus der griechischen Sprache entlehnt sind. N ur zu einem ganz geringen Anteil entstammen sie anderen vorderasiatisch6n Sprachen. Die lateinische Sprache hat ihrerseits viele anatomische Bezeichnungen selbst gebildet, hat jedoch auch viele als Fremdworter von der griechischen ubernommen und latinisiert, d. h. in die eigene sprachliche Form umgebildet. Bei dieser Latinisierung haben sich die ursprunglichen Laute, Wortendungen und auch die Beto- nung den Gesetzen der lateinischen Sprache entsprechend geandert. Hierbei haben folgende Tatsa. chen mitgespro- chen: Den geradezu verschwenderischen Reichtum an Selbst- lauten (Vokalen) und Doppelselbstlauten (Doppelvokalen oder Diphthongen) hat das Lateinische nicht, es ersetzt da- her die grieehischen Diphthonge ai durch Ie oder neuer- dings nach PNA auch e in Anpassung an die engl., frz. und ital. Schreibweise, oi durch ce, ei durch langes i oder langes e. Auch nicht aIle Mitlaute, uber die das Griechische ver- fugt, gibt es im Lateinischen. Das Lateinische besitzt kein J, kein K und kein Z, es schreibt und spricht daher statt eines Zein C. Das auch im Griechischen nichtvorhandene J wird im Lateinischen durch ein I ausgedruckt, welches dann wie J gesprochen wird. Das griechische K wird durch ein C ersetzt, das vor dunklen V okalen wie K, vor hellen Vokalen Einleitung 2 e, y, i, III und re) wie C gesprochen wird.