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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Bei der Behandlung dynamischer Systeme stellt sich dem Modellbilder immer das Problem einer adaquaten Modellformulierung. Soll das Modell in stetiger oder diskreter Zeit formuliert werden? Liegen dem Modell lineare oder nichtlineare Zusammenhange zugrunde? Sind realitatsnahe Modelle im weiteren dann auch noch handhabbar? Herkommliche okonomische Modelle gehen von rationalen regularen Verhaltensmustern der Individuen aus, was zur Darstellung okonomischer Zusammenhange durch lineare Relationen fuhrt. Alle in der Realitat auftretenden Abweichungen von diesen Grundprinzipien werden als Paradoxa angesehen. Sobald nichtlineare Zusammenhange unterstellt werden, konnen jedoch zyklische und chaotische Verhaltensmuster auftreten. Wurden bedingt durch das allgemein wachsende Interesse an der Chaostheorie grundsatzlich Fragen uber adaquate Modellformulierungen in der Makrookonomie neu gestellt, und wurde die Chaostheorie bereits auf einige makrookonomische Fragestellungen angewendet, so existieren noch kaum mikrookonomische Anwendungsbeispiele. Doch gerade bei der Modellierung von Wahl- oder Kauferverhalten treten immer wieder Phanomene auf, denen lineare Modelle nicht gerecht werden. Die Fragestellung, die diesem Buch zugrundeliegt, ist, auf welche Weise herkommliche Marktreaktionsmodelle erweitert werden konnen, um Effekte wie soziale Interaktion einzelner Individuen oder zeitverzogerte Kauferreaktionen auf Werbemassnahmen darzustellen, und welche Auswirkungen diese Modellierungen auf die Systemdynamik der Verhaltensmuster haben. Nach einem kurzen Uberblick uber die Theorie nichtlinearer dynamischer Systeme wird gezeigt, wie die hierbei erhaltenen Erkenntnisse auf Marktreaktionsmodelle angewendet werden konnen. Zahlreiche Abbildungen veranschaulichen die Ergebnisse und erleichtern das Verstandnis.
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Bei der Behandlung dynamischer Systeme stellt sich dem Modellbilder immer das Problem einer adaquaten Modellformulierung. Soll das Modell in stetiger oder diskreter Zeit formuliert werden? Liegen dem Modell lineare oder nichtlineare Zusammenhange zugrunde? Sind realitatsnahe Modelle im weiteren dann auch noch handhabbar? Herkommliche okonomische Modelle gehen von rationalen regularen Verhaltensmustern der Individuen aus, was zur Darstellung okonomischer Zusammenhange durch lineare Relationen fuhrt. Alle in der Realitat auftretenden Abweichungen von diesen Grundprinzipien werden als Paradoxa angesehen. Sobald nichtlineare Zusammenhange unterstellt werden, konnen jedoch zyklische und chaotische Verhaltensmuster auftreten. Wurden bedingt durch das allgemein wachsende Interesse an der Chaostheorie grundsatzlich Fragen uber adaquate Modellformulierungen in der Makrookonomie neu gestellt, und wurde die Chaostheorie bereits auf einige makrookonomische Fragestellungen angewendet, so existieren noch kaum mikrookonomische Anwendungsbeispiele. Doch gerade bei der Modellierung von Wahl- oder Kauferverhalten treten immer wieder Phanomene auf, denen lineare Modelle nicht gerecht werden. Die Fragestellung, die diesem Buch zugrundeliegt, ist, auf welche Weise herkommliche Marktreaktionsmodelle erweitert werden konnen, um Effekte wie soziale Interaktion einzelner Individuen oder zeitverzogerte Kauferreaktionen auf Werbemassnahmen darzustellen, und welche Auswirkungen diese Modellierungen auf die Systemdynamik der Verhaltensmuster haben. Nach einem kurzen Uberblick uber die Theorie nichtlinearer dynamischer Systeme wird gezeigt, wie die hierbei erhaltenen Erkenntnisse auf Marktreaktionsmodelle angewendet werden konnen. Zahlreiche Abbildungen veranschaulichen die Ergebnisse und erleichtern das Verstandnis.