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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Die alteste historisch-kritische Edition des Meiner Verlages ist die 1927 auf Anregung von Ernst Cassirer und unter Mitwirkung von Raymond Klibansky begrundete Ausgabe Nicolai de Cusa opera omnia. Die Ausgabe umfasst die philosophischen, theologischen, mathematischen, staats- und kirchenpolitischen Schriften sowie die 293 erhalten gebliebenen Predigten des Nikolaus von Kues. Jeder Band enthalt eine (lateinisch abgefasste) Praefatio, die Auskunft gibt uber die handschriftliche und gedruckte UEberlieferung der einzelnen Werke, die Datierung sichert, das Ergebnis der Quellenanalyse erlautert und gegebenenfalls die Wirkungsgeschichte skizziert. Den kritischen Text begleiten jeweils drei Apparate. Der erste Apparat verzeichnet Textdifferenzen in Handschriften und Drucken, sogenannte Lesarten oder Varianten. In einem zweiten Apparat werden die vom Autor zitierten, aber auch die nicht explizit genannten Quellen nachgewiesen. In einem dritten Apparat werden durch Verweise auf Parallelen innerhalb des Gesamtwerkes Begriffe, Wendungen, Themenbereiche erlautert, ihre genetische Entfaltung erschlossen, gegebenenfalls auch Diskontinuitaten aufgewiesen. Bei den Sermonesbanden ist das Grundschema noch um die lateinischen Praenotanda erweitert worden, welche jedem Sermo vorausgehen. Sie informieren uber die handschriftliche und gedruckte UEberlieferung der einzelnen Predigten, geben UEbersetzungen an und sichern in den meisten Fallen die Datierung, d. h. den liturgischen Tag, auf den die Predigt sich bezieht, und auch das Jahr. Dann folgt eine sogenannte Divisio, die den Aufbau der Predigt wiedergibt.
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Die alteste historisch-kritische Edition des Meiner Verlages ist die 1927 auf Anregung von Ernst Cassirer und unter Mitwirkung von Raymond Klibansky begrundete Ausgabe Nicolai de Cusa opera omnia. Die Ausgabe umfasst die philosophischen, theologischen, mathematischen, staats- und kirchenpolitischen Schriften sowie die 293 erhalten gebliebenen Predigten des Nikolaus von Kues. Jeder Band enthalt eine (lateinisch abgefasste) Praefatio, die Auskunft gibt uber die handschriftliche und gedruckte UEberlieferung der einzelnen Werke, die Datierung sichert, das Ergebnis der Quellenanalyse erlautert und gegebenenfalls die Wirkungsgeschichte skizziert. Den kritischen Text begleiten jeweils drei Apparate. Der erste Apparat verzeichnet Textdifferenzen in Handschriften und Drucken, sogenannte Lesarten oder Varianten. In einem zweiten Apparat werden die vom Autor zitierten, aber auch die nicht explizit genannten Quellen nachgewiesen. In einem dritten Apparat werden durch Verweise auf Parallelen innerhalb des Gesamtwerkes Begriffe, Wendungen, Themenbereiche erlautert, ihre genetische Entfaltung erschlossen, gegebenenfalls auch Diskontinuitaten aufgewiesen. Bei den Sermonesbanden ist das Grundschema noch um die lateinischen Praenotanda erweitert worden, welche jedem Sermo vorausgehen. Sie informieren uber die handschriftliche und gedruckte UEberlieferung der einzelnen Predigten, geben UEbersetzungen an und sichern in den meisten Fallen die Datierung, d. h. den liturgischen Tag, auf den die Predigt sich bezieht, und auch das Jahr. Dann folgt eine sogenannte Divisio, die den Aufbau der Predigt wiedergibt.