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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Die nachfolgende Abhandlung ist die Loesung einer von der Stiftung Schnyder v. Wartensee in Zurich anfangs 1926 ausgeschriebenen Preisaufgabe, die auf Antrag der aus den Herren Professoren P. DEBYE in Leipzig, A. PERRIER in Lau- sanne und EDG. MEYER in Zurich bestehenden Jury als vorzugliche Leistung preisgekroent wurde. Dem Wunsch der Stiftung, die Arbeit den Fachkreisen im Rahmen einer eines festen Leserkreises sichern Zeitschrift zuganglich zu machen, hat die Redaktion der Helvetica Physica Acta durch Aufnahme in die Zeitschrift zu entsprechen die Freundlichkeit gehabt. Stiftung Schnyder l;on Wartensee. ISBN 978-3-7643-0175-0 ISBN 978-3-0348-7530-1 (eBook) DOI 10. 1007/978-3-0348-7530-1 Meinem hochverehrten Lehrer Herrn PROFESSOR DR. EDGAR MEYER in Dankbarkeit gewidmet. 3 - Einleitung. 1. Allgemeine Betrachtungen. Bekanntlich lasst sich die von einem leuchtenden Atomgas aus- gehende Wellenstrahlung in eine grosse Zahl von einzelnen Spektral- linien aufloesen. Hierbei sind die beobachteten Linien niemals absolut scharf, sondern besitzen eine bestimmte, endliche spektrale Breite. - An jeder Spektrallinie kann als charakteristisches Merk- mall. der Ort der Linie in der Skala der Wellenlangen oder Fre- quenzen, 2. die Maximalintensitat und 3. die Intensitatsverteilung festgehalten werden. Die Erfahrung zeigt nun, dass wahrend der Ort einer Spektrallinie im wesentlichen allein von der Konstitution des Atoms abhangt und durch aussere Einflusse nur geringe Verlagerungen erfahrt, sich Maximalintensitat und Intensitats- verteilung einer Linie infolge ausserer Einwirkungen wie Druck, Temperatur, Zusatz fremder Gase usw. sehr stark andern.
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Die nachfolgende Abhandlung ist die Loesung einer von der Stiftung Schnyder v. Wartensee in Zurich anfangs 1926 ausgeschriebenen Preisaufgabe, die auf Antrag der aus den Herren Professoren P. DEBYE in Leipzig, A. PERRIER in Lau- sanne und EDG. MEYER in Zurich bestehenden Jury als vorzugliche Leistung preisgekroent wurde. Dem Wunsch der Stiftung, die Arbeit den Fachkreisen im Rahmen einer eines festen Leserkreises sichern Zeitschrift zuganglich zu machen, hat die Redaktion der Helvetica Physica Acta durch Aufnahme in die Zeitschrift zu entsprechen die Freundlichkeit gehabt. Stiftung Schnyder l;on Wartensee. ISBN 978-3-7643-0175-0 ISBN 978-3-0348-7530-1 (eBook) DOI 10. 1007/978-3-0348-7530-1 Meinem hochverehrten Lehrer Herrn PROFESSOR DR. EDGAR MEYER in Dankbarkeit gewidmet. 3 - Einleitung. 1. Allgemeine Betrachtungen. Bekanntlich lasst sich die von einem leuchtenden Atomgas aus- gehende Wellenstrahlung in eine grosse Zahl von einzelnen Spektral- linien aufloesen. Hierbei sind die beobachteten Linien niemals absolut scharf, sondern besitzen eine bestimmte, endliche spektrale Breite. - An jeder Spektrallinie kann als charakteristisches Merk- mall. der Ort der Linie in der Skala der Wellenlangen oder Fre- quenzen, 2. die Maximalintensitat und 3. die Intensitatsverteilung festgehalten werden. Die Erfahrung zeigt nun, dass wahrend der Ort einer Spektrallinie im wesentlichen allein von der Konstitution des Atoms abhangt und durch aussere Einflusse nur geringe Verlagerungen erfahrt, sich Maximalintensitat und Intensitats- verteilung einer Linie infolge ausserer Einwirkungen wie Druck, Temperatur, Zusatz fremder Gase usw. sehr stark andern.