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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Die Theorie, die in diesem Buch entwickelt wird, basiert auf der Neuauflage und Erweiterung einer alten Idee. Es handelte sich um die Idee eines Zentralkoerpers, vorzugsweise in Kugelgestalt, um den herum und/oder in dem sich konzentrische Schichtungen bzw. Strukturen gebildet haben. Demokrit war der erste der diese Idee mit seiner Atomtheorie vertrat und sich dabei die Atome als feste und massive Bausteine vorstellte. Wird fur das Atom ein Wellenmodell zugrunde gelegt, dass es gestattet konzentrische Schichtungen als Ausdruck eines raumlichen radialen Oszillators zu interpretieren, so gelangt man zum derzeit geltenden Orbitalmodell der Atome. In diesem Buch wird nun gezeigt, dass diese oszillatorischen Ordnungsstrukturen auch auf die Erde und ihre Schichtungen (geologisch und atmospharisch) umsetzbar sind. Daruber hinaus lasst sich die Theorie auch auf konzentrische Systeme anwenden, die nicht kugelfoermig sondern in einer Ebene liegen, wie das Sonnensystem mit seinen Planetenbahnen, die Ringe die manche Planeten besitzen, sowie die Monde von Planeten. Ebenso auch auf Planetenmassen, die Abstande der Nachbargalaxien der Milchstrasse und die Fibonacci-Folge. Auch im biologischen Bereich wie Fruchte und Blumen ist dieses Prinzip anwendbar z.B. bei Pfirsich, Orange, Kokosnuss, Dahlie, Narzisse oder gelbe Blume, sowie dem Adey-Fenster. Das lasst den Schluss zu, dass die Theorie eines Zentralkoerpers als raumlicher radialer Oszillator auch auf andere kugelfoermige Phanomene angewendet werden kann, wie z.B. kugelfoermige planetarische Nebel, schwarze Loecher oder sogar das Universum selber. Das wiederum legt die Vermutung nahe, dass die Idee des Zentralkoerpers als raumlicher radialer Oszillator ein allgemeines Prinzip der Strukturgebung in diesem Universum darstellt, sowohl makroskopisch, als auch mikroskopisch und submikroskopisch. Das Universum als raumlicher radialer Oszillator mit konzentrischer Struktur besitzt dann folgende Ordnung: Das Universum besitzt eine expon
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Die Theorie, die in diesem Buch entwickelt wird, basiert auf der Neuauflage und Erweiterung einer alten Idee. Es handelte sich um die Idee eines Zentralkoerpers, vorzugsweise in Kugelgestalt, um den herum und/oder in dem sich konzentrische Schichtungen bzw. Strukturen gebildet haben. Demokrit war der erste der diese Idee mit seiner Atomtheorie vertrat und sich dabei die Atome als feste und massive Bausteine vorstellte. Wird fur das Atom ein Wellenmodell zugrunde gelegt, dass es gestattet konzentrische Schichtungen als Ausdruck eines raumlichen radialen Oszillators zu interpretieren, so gelangt man zum derzeit geltenden Orbitalmodell der Atome. In diesem Buch wird nun gezeigt, dass diese oszillatorischen Ordnungsstrukturen auch auf die Erde und ihre Schichtungen (geologisch und atmospharisch) umsetzbar sind. Daruber hinaus lasst sich die Theorie auch auf konzentrische Systeme anwenden, die nicht kugelfoermig sondern in einer Ebene liegen, wie das Sonnensystem mit seinen Planetenbahnen, die Ringe die manche Planeten besitzen, sowie die Monde von Planeten. Ebenso auch auf Planetenmassen, die Abstande der Nachbargalaxien der Milchstrasse und die Fibonacci-Folge. Auch im biologischen Bereich wie Fruchte und Blumen ist dieses Prinzip anwendbar z.B. bei Pfirsich, Orange, Kokosnuss, Dahlie, Narzisse oder gelbe Blume, sowie dem Adey-Fenster. Das lasst den Schluss zu, dass die Theorie eines Zentralkoerpers als raumlicher radialer Oszillator auch auf andere kugelfoermige Phanomene angewendet werden kann, wie z.B. kugelfoermige planetarische Nebel, schwarze Loecher oder sogar das Universum selber. Das wiederum legt die Vermutung nahe, dass die Idee des Zentralkoerpers als raumlicher radialer Oszillator ein allgemeines Prinzip der Strukturgebung in diesem Universum darstellt, sowohl makroskopisch, als auch mikroskopisch und submikroskopisch. Das Universum als raumlicher radialer Oszillator mit konzentrischer Struktur besitzt dann folgende Ordnung: Das Universum besitzt eine expon