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Conrad der Leutnant: Eine Darstellung
Hardback

Conrad der Leutnant: Eine Darstellung

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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.

Carl Spitteler: Conrad der Leutnant. Eine Darstellung Seine naturalistische Darstellung eines Vater-Sohn Konfliktes leitet Spitteler 1898 mit einem Programm zum Inneren Monolog ein. Zwei Jahre spater erscheint Schnitzlers Leutnant Gustl der als Schlusseltext und Einfuhrung des inneren Monologes in die deutsche Literatur gilt. Erstdruck: Berlin (Vita) 1898. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2017. Textgrundlage ist die Ausgabe: Carl Spitteler: Gesammelte Werke. Herausgegeben von Gottfried Bohnenblust, Wilhelm Altweg und Robert Faesi. Mit einem Geleitwort von Bundesrat Philipp Etter, 9 Bande und 2 Geleitbande, Zurich: Artemis, 1945-1958. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgefuhrt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Daguerrotypie des Seconde-Lieutenants Bernard de Gelieu im Garde-Schutzen-Bataillon, 1848. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. UEber den Autor: 1845 als Sohn eines liberalen Politikers in Liestal in der Schweiz geboren, beginnt Spitteler zunachst ein Jurastudium in Basel und studiert ab 1865 Theologie in Heidelberg, Zurich und Basel. 1870 tritt er die Stelle eines Erziehers im Haus eines russischen Generals in St. Petersburg an. Neun Jahre spater kehrt er in die Schweiz zuruck und arbeitet als Lehrer bis er 1885 Redakteur der Neuen Zuricher Zeitung wird. Erst mit seinem Epos Olympischer Fruhling stellt sich 1905 die gewunschte Anerkennung seines literarischen Schaffens ein. 1914 spricht er sich fur die Neutralitat der Schweiz und gegen die Vereinnahmung seines Werkes durch den deutschen Nationalismus aus. 1920 erhalt er ruckwirkend fur 1919 den Nobelpreis fur Literatur. Am 29. Dezember 1924 stirbt Carl Spitteler in Luzern.

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Format
Hardback
Publisher
Hofenberg
Date
2 July 2017
Pages
134
ISBN
9783743716636

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Carl Spitteler: Conrad der Leutnant. Eine Darstellung Seine naturalistische Darstellung eines Vater-Sohn Konfliktes leitet Spitteler 1898 mit einem Programm zum Inneren Monolog ein. Zwei Jahre spater erscheint Schnitzlers Leutnant Gustl der als Schlusseltext und Einfuhrung des inneren Monologes in die deutsche Literatur gilt. Erstdruck: Berlin (Vita) 1898. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2017. Textgrundlage ist die Ausgabe: Carl Spitteler: Gesammelte Werke. Herausgegeben von Gottfried Bohnenblust, Wilhelm Altweg und Robert Faesi. Mit einem Geleitwort von Bundesrat Philipp Etter, 9 Bande und 2 Geleitbande, Zurich: Artemis, 1945-1958. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgefuhrt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Daguerrotypie des Seconde-Lieutenants Bernard de Gelieu im Garde-Schutzen-Bataillon, 1848. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. UEber den Autor: 1845 als Sohn eines liberalen Politikers in Liestal in der Schweiz geboren, beginnt Spitteler zunachst ein Jurastudium in Basel und studiert ab 1865 Theologie in Heidelberg, Zurich und Basel. 1870 tritt er die Stelle eines Erziehers im Haus eines russischen Generals in St. Petersburg an. Neun Jahre spater kehrt er in die Schweiz zuruck und arbeitet als Lehrer bis er 1885 Redakteur der Neuen Zuricher Zeitung wird. Erst mit seinem Epos Olympischer Fruhling stellt sich 1905 die gewunschte Anerkennung seines literarischen Schaffens ein. 1914 spricht er sich fur die Neutralitat der Schweiz und gegen die Vereinnahmung seines Werkes durch den deutschen Nationalismus aus. 1920 erhalt er ruckwirkend fur 1919 den Nobelpreis fur Literatur. Am 29. Dezember 1924 stirbt Carl Spitteler in Luzern.

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Format
Hardback
Publisher
Hofenberg
Date
2 July 2017
Pages
134
ISBN
9783743716636