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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Das Thema Wunder hat einmal unsere ungeteilte Aufmerksamkeit verdient. Denn obwohl das Wort Wunder gut in unseren Sprachgebrauch etabliert ist - wundervoll, wunderbar, sich wundern -, findet sich das Thema kaum je auf unserer Handlungsebene wieder. Der Glaube an Wunder scheint also in der Vergangenheit wesentlich starker gewesen zu sein als heutzutage. Die Grunde liegen auf der Hand: Wissenschaft und Technik der heutigen Zeit lassen keinen Raum mehr fur Unerklarliches und Ratselhaftes. So manches Wunder wurde bereits entschlusselt. Zum Beispiel hat man lange nicht gewusst, warum die Hummel fliegen kann. Man konnte es technisch nicht erklaren, eigentlich ist ihr Koerper namlich zu schwer zum Fliegen, gemessen an der Flugelkraft. Nun hat man entdeckt, dass sie durch das Schwirren der Flugel Verwirbelungen der Luft erzeugt, die sie dann tragen koennen. Eine interessante Sache, wirklich. Aber wurde uns mit der Erkenntnis nicht auch etwas genommen? Ehrlich gesagt - uns war es schon ganz lieb, dass es da diese Hummeln gab, die einfach und selbstverstandlich flogen, scheinbar ungeachtet der Wissenschaft. Es gab den Ausspruch: Die Hummel fliegt, weil sie nicht weiss, dass sie n i c h t fliegen kann. Ein Wunder, das man sich immer wieder anschauen konnte, so oft man wollte. Und wo es ein Wunder gibt, da sind doch auch bestimmt noch mehr? Ein schoener Gedanke. Und jetzt? Sollen oder wollen wir unseren Wunderglauben wirklich hergeben? Oder haben es Viele gar schon getan? Sind denn Wunder uberhaupt zu irgendetwas gut? Um dem auf die Spur zu kommen, haben wir dieses Buch ins Leben gerufen. Nun tritt selbst ein in unsere Wunderwelt - und geniesse Deinen Aufenthalt!
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Das Thema Wunder hat einmal unsere ungeteilte Aufmerksamkeit verdient. Denn obwohl das Wort Wunder gut in unseren Sprachgebrauch etabliert ist - wundervoll, wunderbar, sich wundern -, findet sich das Thema kaum je auf unserer Handlungsebene wieder. Der Glaube an Wunder scheint also in der Vergangenheit wesentlich starker gewesen zu sein als heutzutage. Die Grunde liegen auf der Hand: Wissenschaft und Technik der heutigen Zeit lassen keinen Raum mehr fur Unerklarliches und Ratselhaftes. So manches Wunder wurde bereits entschlusselt. Zum Beispiel hat man lange nicht gewusst, warum die Hummel fliegen kann. Man konnte es technisch nicht erklaren, eigentlich ist ihr Koerper namlich zu schwer zum Fliegen, gemessen an der Flugelkraft. Nun hat man entdeckt, dass sie durch das Schwirren der Flugel Verwirbelungen der Luft erzeugt, die sie dann tragen koennen. Eine interessante Sache, wirklich. Aber wurde uns mit der Erkenntnis nicht auch etwas genommen? Ehrlich gesagt - uns war es schon ganz lieb, dass es da diese Hummeln gab, die einfach und selbstverstandlich flogen, scheinbar ungeachtet der Wissenschaft. Es gab den Ausspruch: Die Hummel fliegt, weil sie nicht weiss, dass sie n i c h t fliegen kann. Ein Wunder, das man sich immer wieder anschauen konnte, so oft man wollte. Und wo es ein Wunder gibt, da sind doch auch bestimmt noch mehr? Ein schoener Gedanke. Und jetzt? Sollen oder wollen wir unseren Wunderglauben wirklich hergeben? Oder haben es Viele gar schon getan? Sind denn Wunder uberhaupt zu irgendetwas gut? Um dem auf die Spur zu kommen, haben wir dieses Buch ins Leben gerufen. Nun tritt selbst ein in unsere Wunderwelt - und geniesse Deinen Aufenthalt!