Readings Newsletter
Become a Readings Member to make your shopping experience even easier.
Sign in or sign up for free!
You’re not far away from qualifying for FREE standard shipping within Australia
You’ve qualified for FREE standard shipping within Australia
The cart is loading…
Jesus wollte kein Religionsstifter sein, sondern ein Reformator. Es war seine eigene Religion, die er zu verandern trachtete, gerade weil er ihr mit ganzer Hingabe angehoerte. Manche seiner kraftvollen Ausspruche lassen erstaunlich weitreichende Reformziele erkennen. Die Urchristenheit hat sich jedoch einige dieser Ziele letztendlich nicht dauerhaft oder nur abgeschwacht zu eigen gemacht. Eine historisch-kritische Auslegung des in den Evangelien an manchen Stellen uberlieferten engen Miteinanders von Reform-Spruchen Jesu, urchristlicher Abmilderung und christologischer Einfarbung eroeffnet sowohl Einblicke in das bis heute unausgeschoepfte Reformpotential der Lehre Jesu wie in die Interessenlage der Urchristenheit oder der Evangelisten und auch in den UEbergang von der Lehre Jesu zur Lehre uber Jesus. Impulse fur christliches Umdenken und kirchliche Reformschritte in der Gegenwart springen implizit unweigerlich dort ins Auge, wo das Reformatorische an Jesus in den Blick tritt. Besprochen werden Reform-Worte Jesu zu den Sabbat- und Reinheitsgeboten, zum Fasten, zur Frage von Schuld und Vergebung, zum Religionsgesetz generell und den ihm uberlegenen Leitmodellen, zum Tempel und zum Opferkult; zwei weitere Kapitel beschreiben Jesu Ansage der gegenwartigen Gottesherrschaft und seine Absage an die Apokalyptik.
$9.00 standard shipping within Australia
FREE standard shipping within Australia for orders over $100.00
Express & International shipping calculated at checkout
Jesus wollte kein Religionsstifter sein, sondern ein Reformator. Es war seine eigene Religion, die er zu verandern trachtete, gerade weil er ihr mit ganzer Hingabe angehoerte. Manche seiner kraftvollen Ausspruche lassen erstaunlich weitreichende Reformziele erkennen. Die Urchristenheit hat sich jedoch einige dieser Ziele letztendlich nicht dauerhaft oder nur abgeschwacht zu eigen gemacht. Eine historisch-kritische Auslegung des in den Evangelien an manchen Stellen uberlieferten engen Miteinanders von Reform-Spruchen Jesu, urchristlicher Abmilderung und christologischer Einfarbung eroeffnet sowohl Einblicke in das bis heute unausgeschoepfte Reformpotential der Lehre Jesu wie in die Interessenlage der Urchristenheit oder der Evangelisten und auch in den UEbergang von der Lehre Jesu zur Lehre uber Jesus. Impulse fur christliches Umdenken und kirchliche Reformschritte in der Gegenwart springen implizit unweigerlich dort ins Auge, wo das Reformatorische an Jesus in den Blick tritt. Besprochen werden Reform-Worte Jesu zu den Sabbat- und Reinheitsgeboten, zum Fasten, zur Frage von Schuld und Vergebung, zum Religionsgesetz generell und den ihm uberlegenen Leitmodellen, zum Tempel und zum Opferkult; zwei weitere Kapitel beschreiben Jesu Ansage der gegenwartigen Gottesherrschaft und seine Absage an die Apokalyptik.