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Der vorliegende Band bietet erstmals eine vollstandige Sammlung der in agyptischer (hieroglyphischer wie demotischer) Uberlieferung bezeugten Personennamen iranischer Herkunft. Die Namen sind hauptsachlich wahrend der Ersten und Zweiten Perserherrschaft (526 bis ca. 400 v. Chr. sowie bzw. in den letzten Jahren vor der Eroberung des Landes durch Alexander) in Agypten bekanntgeworden. Sie werden hier eingehend von agyptologischer und iranistischer Seite diskutiert. Die Prasentation der Namen schliesst sich den bereits vorliegenden Banden des Iranischen Personennamenbuches an: Vollstandigen Angaben der Belegstellen und einer prosopographischen Kurzcharakteristik der Namentrager folgt jeweils ein (zum Teil ausfuhrlicher) Abschnitt uber die Deutung des Namens. Konsequent wurde dem seit Ferdinand Justis Iranischem Namenbuch (1895) grundlegend veranderten Forschungsstand Rechnung getragen: Die reichen anthroponomastischen Zeugnisse der im Achaimenidenreich gesprochenen Sprachen sind ausgiebig ausgewertet und das Namenmaterial auch jungerer iranischer Sprachen ist berucksichtigt worden. Detaillierte Indizes erschliessen das onomastische Vergleichsmaterial, das dabei zur Sprache kommt.
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Der vorliegende Band bietet erstmals eine vollstandige Sammlung der in agyptischer (hieroglyphischer wie demotischer) Uberlieferung bezeugten Personennamen iranischer Herkunft. Die Namen sind hauptsachlich wahrend der Ersten und Zweiten Perserherrschaft (526 bis ca. 400 v. Chr. sowie bzw. in den letzten Jahren vor der Eroberung des Landes durch Alexander) in Agypten bekanntgeworden. Sie werden hier eingehend von agyptologischer und iranistischer Seite diskutiert. Die Prasentation der Namen schliesst sich den bereits vorliegenden Banden des Iranischen Personennamenbuches an: Vollstandigen Angaben der Belegstellen und einer prosopographischen Kurzcharakteristik der Namentrager folgt jeweils ein (zum Teil ausfuhrlicher) Abschnitt uber die Deutung des Namens. Konsequent wurde dem seit Ferdinand Justis Iranischem Namenbuch (1895) grundlegend veranderten Forschungsstand Rechnung getragen: Die reichen anthroponomastischen Zeugnisse der im Achaimenidenreich gesprochenen Sprachen sind ausgiebig ausgewertet und das Namenmaterial auch jungerer iranischer Sprachen ist berucksichtigt worden. Detaillierte Indizes erschliessen das onomastische Vergleichsmaterial, das dabei zur Sprache kommt.