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In 766 Katalognummern einer kommentierten Edition erschliesst dieser Band die inschriftlichen Denkmaler des Karntner Zentralraumes vom 12. Jahrhundert bis 1650. Erfasst sind nicht nur die heute noch im Original erhaltenen Inschriften, sondern auch diejenigen, die lediglich durch altere Abschriften, Zeichnungen oder Photographien uberliefert sind. 17 thematisch gegliederte Register ermoglichen je nach Fachinteresse verschiedene Zugange zum Katalogteil; 263 Abbildungen veranschaulichen die Vielfalt dieses inschriftlichen Quellen- und Kulturgutes. Die zahlreichen Inschriften des Totengedenkens, die Stifter- und Bauinschriften, auch eine Fulle von Texten auf Wandmalereien und Glasfenstern, auf Altaren und Glocken bieten wertvolle und facettenreiche Zeugnisse zur Herrschafts-, Kultur- und Geistesgeschichte dieses verkehrs- und wirtschaftspolitisch bedeutenden inneralpinen Durchgangsraumes. Das grosse Interesse von ausserhalb desselben liegenden weltlichen und kirchlichen Machtzentren, manifestiert sich in Gurk als Sitz des salzburgischen Eigenbistums sowie in der Stadt Friesach als salzburgischem Verwaltungszentrum und als Sitz des Deutschen Ritterordens sudlich des Alpenhauptkamms. Bestimmend fur diesen Raum sind auch die mittelalterliche Herzogstadt St. Veit sowie eine Reihe von Markten und Burgen. In den inschriftlichen Denkmalern spiegeln sich nordliche wie sudliche Einflusse wider.
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In 766 Katalognummern einer kommentierten Edition erschliesst dieser Band die inschriftlichen Denkmaler des Karntner Zentralraumes vom 12. Jahrhundert bis 1650. Erfasst sind nicht nur die heute noch im Original erhaltenen Inschriften, sondern auch diejenigen, die lediglich durch altere Abschriften, Zeichnungen oder Photographien uberliefert sind. 17 thematisch gegliederte Register ermoglichen je nach Fachinteresse verschiedene Zugange zum Katalogteil; 263 Abbildungen veranschaulichen die Vielfalt dieses inschriftlichen Quellen- und Kulturgutes. Die zahlreichen Inschriften des Totengedenkens, die Stifter- und Bauinschriften, auch eine Fulle von Texten auf Wandmalereien und Glasfenstern, auf Altaren und Glocken bieten wertvolle und facettenreiche Zeugnisse zur Herrschafts-, Kultur- und Geistesgeschichte dieses verkehrs- und wirtschaftspolitisch bedeutenden inneralpinen Durchgangsraumes. Das grosse Interesse von ausserhalb desselben liegenden weltlichen und kirchlichen Machtzentren, manifestiert sich in Gurk als Sitz des salzburgischen Eigenbistums sowie in der Stadt Friesach als salzburgischem Verwaltungszentrum und als Sitz des Deutschen Ritterordens sudlich des Alpenhauptkamms. Bestimmend fur diesen Raum sind auch die mittelalterliche Herzogstadt St. Veit sowie eine Reihe von Markten und Burgen. In den inschriftlichen Denkmalern spiegeln sich nordliche wie sudliche Einflusse wider.