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Masterarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,3, Hamburger Fern-Hochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Ausarbeitung soll der juristische Aufbau des Rundfunkrechtes betrachtet werden. Dabei soll eroertert werden, ob das existierende System zur Schaffung einer bundeseinheitlichen Regelung des Rundfunkrechts geeignet ist oder nicht. Es soll zudem eine juristische und oekonomische Bewertung der Rundfunkstaatsvertraege unter Beruecksichtigung der technologischen Entwicklungen und den damit verbundenen Herausforderungen fuer die Gesetzgebung erfolgen. Dabei soll der Fokus u.a. auf den oekonomischen Auswirkungen des Rundfunkbeitrages und der Herausforderungen fuer die Gesetzgebung durch Online-Dienste liegen. Das Rundfunkrecht als Teilgebiet des Medienrechts regelt die rechtlichen Rahmenbedingungen von Rundfunkveranstaltungen. Das Grundrecht der Rundfunkfreiheit gem. Artikel 5 Absatz 1 Satz 2 des Grundgesetzes bildet hierfuer die verfassungsrechtliche Grundlage. Dabei gibt es jedoch kein umfassendes oder gar bundesweit einheitliches Rundfunkgesetz. Das deutsche Rundfunkrecht wird von zahlreichen, unterschiedlichen verfassungs-, verwaltungs-, zivil-, straf- und speziell-medienrechtlichen Normkomplexen des Bundes und aller Laender gebildet und geregelt. Die wohl groesste Bedeutung im Rundfunkrecht spielt der Rundfunkstaatsvertrag, regelt jedoch nur einen Teilbereich des Rundfunkwesens. Dieser Staatsvertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den 16 Bundeslaendern versucht die Schaffung einer bundeseinheitlichen Regelung des Rundfunkrechtes. Er gliedert sich dabei in acht Artikel und umfasst unter anderem den ARD-Staatsvertrag, den ZDF-Staatsvertrag, den Deutschlandradio-Staatsvertrag, den Rundfunkbeitragsstaatsvertrag und den Rundfunkfinanzierungsstaatsvertrag.
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Masterarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,3, Hamburger Fern-Hochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Ausarbeitung soll der juristische Aufbau des Rundfunkrechtes betrachtet werden. Dabei soll eroertert werden, ob das existierende System zur Schaffung einer bundeseinheitlichen Regelung des Rundfunkrechts geeignet ist oder nicht. Es soll zudem eine juristische und oekonomische Bewertung der Rundfunkstaatsvertraege unter Beruecksichtigung der technologischen Entwicklungen und den damit verbundenen Herausforderungen fuer die Gesetzgebung erfolgen. Dabei soll der Fokus u.a. auf den oekonomischen Auswirkungen des Rundfunkbeitrages und der Herausforderungen fuer die Gesetzgebung durch Online-Dienste liegen. Das Rundfunkrecht als Teilgebiet des Medienrechts regelt die rechtlichen Rahmenbedingungen von Rundfunkveranstaltungen. Das Grundrecht der Rundfunkfreiheit gem. Artikel 5 Absatz 1 Satz 2 des Grundgesetzes bildet hierfuer die verfassungsrechtliche Grundlage. Dabei gibt es jedoch kein umfassendes oder gar bundesweit einheitliches Rundfunkgesetz. Das deutsche Rundfunkrecht wird von zahlreichen, unterschiedlichen verfassungs-, verwaltungs-, zivil-, straf- und speziell-medienrechtlichen Normkomplexen des Bundes und aller Laender gebildet und geregelt. Die wohl groesste Bedeutung im Rundfunkrecht spielt der Rundfunkstaatsvertrag, regelt jedoch nur einen Teilbereich des Rundfunkwesens. Dieser Staatsvertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den 16 Bundeslaendern versucht die Schaffung einer bundeseinheitlichen Regelung des Rundfunkrechtes. Er gliedert sich dabei in acht Artikel und umfasst unter anderem den ARD-Staatsvertrag, den ZDF-Staatsvertrag, den Deutschlandradio-Staatsvertrag, den Rundfunkbeitragsstaatsvertrag und den Rundfunkfinanzierungsstaatsvertrag.