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Masterarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Didaktik fuer das Fach Deutsch - Literatur, Werke, Note: 1,7, Universitaet Paderborn, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit soll es sein zu ueberpruefen, ob die in Salzmanns Roman beschriebenen Figuren ihre Identitaet in der heutigen Welt konstruieren koennen und was passiert, wenn sie nicht mehr gebildet werden koennen. Anders gesagt: Was geschieht mit den Charakteren, wenn sie bei der Aufgabe der Identitaetsbildung scheitern? Um eine Grundlage fuer die Verhandlung von Identitaet zu legen, werden zunaechst zwei Theorien zur Identitaet erlaeutert. Anhand der Betrachtung der psychoanalytischen Theorien nach Erik H. Erikson und Heiner Keupp sollen wichtige Faktoren fuer die Identitaetskonstruktion heraus-gestellt werden, dabei soll vor allem gezeigt werden, dass, obwohl die zwei Theorien zu unterschiedlichen Zeiten entstanden sind, sie dennoch in einigen Aspekten uebereinstimmen. Vor allem diese kongruenten Grundlagen fuer eine gelingende Identitaetskonstruktion sollen in den darauffolgenden Behandlungen, auch im Bezug auf den Roman, stets aufgegriffen werden. Nachdem also die Theorie zur Identitaet erklaert wurde, wird der Einfluss von Erinnerung, welche im Roman von grosser Bedeutung ist, erlaeutert. Es wird auch gezeigt, welche Position die Erinnerungen in dem Roman einnehmen und welche Auswirkungen diese auf die Identitaetsbildung haben. Durch den theoretischen Anfangsteil und der Untersuchung von Erinnerung ergeben sich im Folgenden die Themen Familie, Geschlecht, Religion und Nation. Alle diese vier Faktoren praegen die Identitaet und schliessen durch die Erinnerung Erfahrungen diesbezueglich von der Vergangenheit und Gegen-wart mit ein. Im Fazit sollen die gewonnenen Erkenntnisse schliesslich zusammengefasst werden. Die Frage, ob in dem Roman Identitaet gebildet werden kann und wenn nicht, was dann mit den Personen passiert, wird anhand der vorangegangenen Verhandlung beantwortet und bewertet.
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Masterarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Didaktik fuer das Fach Deutsch - Literatur, Werke, Note: 1,7, Universitaet Paderborn, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit soll es sein zu ueberpruefen, ob die in Salzmanns Roman beschriebenen Figuren ihre Identitaet in der heutigen Welt konstruieren koennen und was passiert, wenn sie nicht mehr gebildet werden koennen. Anders gesagt: Was geschieht mit den Charakteren, wenn sie bei der Aufgabe der Identitaetsbildung scheitern? Um eine Grundlage fuer die Verhandlung von Identitaet zu legen, werden zunaechst zwei Theorien zur Identitaet erlaeutert. Anhand der Betrachtung der psychoanalytischen Theorien nach Erik H. Erikson und Heiner Keupp sollen wichtige Faktoren fuer die Identitaetskonstruktion heraus-gestellt werden, dabei soll vor allem gezeigt werden, dass, obwohl die zwei Theorien zu unterschiedlichen Zeiten entstanden sind, sie dennoch in einigen Aspekten uebereinstimmen. Vor allem diese kongruenten Grundlagen fuer eine gelingende Identitaetskonstruktion sollen in den darauffolgenden Behandlungen, auch im Bezug auf den Roman, stets aufgegriffen werden. Nachdem also die Theorie zur Identitaet erklaert wurde, wird der Einfluss von Erinnerung, welche im Roman von grosser Bedeutung ist, erlaeutert. Es wird auch gezeigt, welche Position die Erinnerungen in dem Roman einnehmen und welche Auswirkungen diese auf die Identitaetsbildung haben. Durch den theoretischen Anfangsteil und der Untersuchung von Erinnerung ergeben sich im Folgenden die Themen Familie, Geschlecht, Religion und Nation. Alle diese vier Faktoren praegen die Identitaet und schliessen durch die Erinnerung Erfahrungen diesbezueglich von der Vergangenheit und Gegen-wart mit ein. Im Fazit sollen die gewonnenen Erkenntnisse schliesslich zusammengefasst werden. Die Frage, ob in dem Roman Identitaet gebildet werden kann und wenn nicht, was dann mit den Personen passiert, wird anhand der vorangegangenen Verhandlung beantwortet und bewertet.