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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Allgemeines und Begriffe, Note: 1,0, Universitaet Siegen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die nachfolgende Arbeit geht der Frage nach wann ein Gegenstand als "Kunst" bezeichnet werden kann. Hierzu werden die beiden Kunstwelt-Theorien von Arthur C. Dantos und George Dickies analysierend gegenuebergestellt. Faellt der Ausdruck Kunst in Buechern, Zeitschriften, im Fernsehen oder in alltaeglichen Gespraechen, hat ein jeder eine allgemeine Vorstellung, was er unter diesem Ausdruck zu verstehen hat. Man mag an die Gemaelde Rembrandts, die Lyrik Goethes, die Dramen Shakespeares, die Kompositionen Bachs denken, und sie etwa fuer ihren Realismus und ihre Faehigkeit bewundern, das Publikum zu beruehren. Solange sich die Diskussion in der Sphaere dieser "klassischen" Werke bewegt, bereitet der Kunstbegriff im Allgemeinen keine groesseren Verstaendnisschwierigkeiten. Vor diesem Hintergrund ist das Anliegen der vorliegenden Arbeit, die Gemeinsamkeiten und Differenzen beider Theorien, die nicht zuletzt aufgrund der Verwendung des Kunstwelt-Begriffes haeufig als in einer gewissen Naehe zueinander stehend gesehen werden, herauszuarbeiten und kritisch zu beleuchten. Zunaechst werden die einzelnen Ansaetze separat vorgestellt, um einen ersten UEberblick zu gewinnen. Um den begrenzten Rahmen dieser Arbeit nicht zu ueberschreiten, bleibt die kritische Auseinandersetzung der Autoren mit anderen Theoretikern, die oftmals den Ausgangspunkt fuer die Entwicklung ihrer eigenen Gedanken bildet, zugunsten einer Darstellung der wesentlichen Zuege der Theorien Dantos und Dickies weitgehend unberuecksichtigt. Vor dem Hintergrund des hier gewonnenen Wissens werden anschliessend einzelne Aspekte der Theorien herausgearbeitet, die einem detaillierteren Vergleich unterzogen werden sollen. Ziel ist hier sowohl die Kontrastierung der beiden Ansaetze in ihren Grundfesten als auch eine praezisere Annaeherung an das jeweilige Kunstverstaendnis der Autoren. Eine
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Allgemeines und Begriffe, Note: 1,0, Universitaet Siegen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die nachfolgende Arbeit geht der Frage nach wann ein Gegenstand als "Kunst" bezeichnet werden kann. Hierzu werden die beiden Kunstwelt-Theorien von Arthur C. Dantos und George Dickies analysierend gegenuebergestellt. Faellt der Ausdruck Kunst in Buechern, Zeitschriften, im Fernsehen oder in alltaeglichen Gespraechen, hat ein jeder eine allgemeine Vorstellung, was er unter diesem Ausdruck zu verstehen hat. Man mag an die Gemaelde Rembrandts, die Lyrik Goethes, die Dramen Shakespeares, die Kompositionen Bachs denken, und sie etwa fuer ihren Realismus und ihre Faehigkeit bewundern, das Publikum zu beruehren. Solange sich die Diskussion in der Sphaere dieser "klassischen" Werke bewegt, bereitet der Kunstbegriff im Allgemeinen keine groesseren Verstaendnisschwierigkeiten. Vor diesem Hintergrund ist das Anliegen der vorliegenden Arbeit, die Gemeinsamkeiten und Differenzen beider Theorien, die nicht zuletzt aufgrund der Verwendung des Kunstwelt-Begriffes haeufig als in einer gewissen Naehe zueinander stehend gesehen werden, herauszuarbeiten und kritisch zu beleuchten. Zunaechst werden die einzelnen Ansaetze separat vorgestellt, um einen ersten UEberblick zu gewinnen. Um den begrenzten Rahmen dieser Arbeit nicht zu ueberschreiten, bleibt die kritische Auseinandersetzung der Autoren mit anderen Theoretikern, die oftmals den Ausgangspunkt fuer die Entwicklung ihrer eigenen Gedanken bildet, zugunsten einer Darstellung der wesentlichen Zuege der Theorien Dantos und Dickies weitgehend unberuecksichtigt. Vor dem Hintergrund des hier gewonnenen Wissens werden anschliessend einzelne Aspekte der Theorien herausgearbeitet, die einem detaillierteren Vergleich unterzogen werden sollen. Ziel ist hier sowohl die Kontrastierung der beiden Ansaetze in ihren Grundfesten als auch eine praezisere Annaeherung an das jeweilige Kunstverstaendnis der Autoren. Eine