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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Weltgeschichte - Moderne Geschichte, Note: 2,0, Universitaet Osnabrueck, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll die aussenpolitische Bedeutung Gustav Stresemanns kritisch hinterfragt und beurteilt werden. Den Rahmen dieser Arbeit bildet bewusst die Verstaendigungspolitik Stresemanns im Spannungsverhaeltnis zwischen Ost und West. Konkret soll dabei analysiert werden, warum Stresemann eine Verstaendigung mit Frankreich anstrebte, diese aber gegenueber Polen ablehnte. Am Verhaeltnis zu seinen beiden groessten Nachbarn in West und Ost, zu Frankreich und Polen, wird letztendlich auch heutzutage noch die Friedensfaehigkeit Deutschlands gemessen. Zunaechst werden die wesentlichen Entwicklungen vor der AEra Stresemann in Kapitel 2 dargestellt, um die aussen- sowie innenpolitischen Hindernisse, denen Stresemann ausgesetzt war, zu verdeutlichen und somit seine aussenpolitische Konzeption anhand seines realistischen Handlungsspielraums nachvollziehen zu koennen. Den Anfang bildet der Versailler Vertrag, der tiefe politische Graeben sowie ein stark angespanntes deutsch-franzoesisches Verhaeltnis hinterliess. Im Zuge dieser fast aussichtslosen Situation wird darauffolgend auf den Vertrag von Rapallo und der darin vereinbarten Aufnahme von intensiveren Beziehungen zur Sowjetunion eingegangen, die auch im Hinblick auf Frankreich und Polen eine wesentliche Rolle spielten und verbesserten aussenpolitischen Handlungsspielraum ermoeglichten. Daraufhin sollen die im Kampf um das Ruhrgebiet zunehmend schlechteren Beziehungen zu Frankreich, die letztendlich in die Ruhrbesetzung muendeten, aufgezeigt werden, auf Grund derer Stresemann die Notwendigkeit einer deutsch-franzoesischen Aussoehnung erkannte. Gustav Stresemann gehoert zu den praegenden Persoenlichkeiten der Weimarer Republik und die Auseinandersetzung mit seiner Aussenpolitik bildet eines der meist erforschten Themen dieser Zeit. Selten hat jedoch ein Politiker eine so kontroverse Beurteilung erfa
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Weltgeschichte - Moderne Geschichte, Note: 2,0, Universitaet Osnabrueck, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll die aussenpolitische Bedeutung Gustav Stresemanns kritisch hinterfragt und beurteilt werden. Den Rahmen dieser Arbeit bildet bewusst die Verstaendigungspolitik Stresemanns im Spannungsverhaeltnis zwischen Ost und West. Konkret soll dabei analysiert werden, warum Stresemann eine Verstaendigung mit Frankreich anstrebte, diese aber gegenueber Polen ablehnte. Am Verhaeltnis zu seinen beiden groessten Nachbarn in West und Ost, zu Frankreich und Polen, wird letztendlich auch heutzutage noch die Friedensfaehigkeit Deutschlands gemessen. Zunaechst werden die wesentlichen Entwicklungen vor der AEra Stresemann in Kapitel 2 dargestellt, um die aussen- sowie innenpolitischen Hindernisse, denen Stresemann ausgesetzt war, zu verdeutlichen und somit seine aussenpolitische Konzeption anhand seines realistischen Handlungsspielraums nachvollziehen zu koennen. Den Anfang bildet der Versailler Vertrag, der tiefe politische Graeben sowie ein stark angespanntes deutsch-franzoesisches Verhaeltnis hinterliess. Im Zuge dieser fast aussichtslosen Situation wird darauffolgend auf den Vertrag von Rapallo und der darin vereinbarten Aufnahme von intensiveren Beziehungen zur Sowjetunion eingegangen, die auch im Hinblick auf Frankreich und Polen eine wesentliche Rolle spielten und verbesserten aussenpolitischen Handlungsspielraum ermoeglichten. Daraufhin sollen die im Kampf um das Ruhrgebiet zunehmend schlechteren Beziehungen zu Frankreich, die letztendlich in die Ruhrbesetzung muendeten, aufgezeigt werden, auf Grund derer Stresemann die Notwendigkeit einer deutsch-franzoesischen Aussoehnung erkannte. Gustav Stresemann gehoert zu den praegenden Persoenlichkeiten der Weimarer Republik und die Auseinandersetzung mit seiner Aussenpolitik bildet eines der meist erforschten Themen dieser Zeit. Selten hat jedoch ein Politiker eine so kontroverse Beurteilung erfa