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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Soziologie - Beziehungen und Familie, Note: 2,0, Hochschule fuer angewandte Wissenschaften Landshut, ehem. Fachhochschule Landshut, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Seminararbeit ist es herauszufinden, ob die traditionell stereotypische Geschlechtervorstellung verantwortlich fuer einen Leistungsunterschied zwischen Jungen und Maedchen ist. Da Stereotypen Konstrukte sind, die uns das Leben erleichtern, verinnerlichen wir stereotypische Geschlechterrollenvorstellungen schon frueh. Im Laufe unseres Lebens, wenn sich unsere Identitaet gestaltet, nutzen wir unsere verfestigten Vorstellungen, um uns in bestimmte Rollen hinein zu entwickeln. Vorherrschende Geschlechterklischees dienen uns als gesellschaftliche Vorlage, sich einem Geschlecht (maennlich - weiblich) zuzuordnen und, je nach Erwartungen, geschlechtergerecht zu verhalten. So entwickelt sich das Selbstkonzept fuer den Mathematikunterricht dementsprechend positiv oder negativ (Maedchen koennen nicht rechnen - Jungs sind gut in Mathe). Bei dem Vergleich verschiedener Studien stellt sich heraus, dass sich geschlechterspezifische Leistungsunterschiede nach Komplexitaet der Matheaufgaben und Erhoehung des Alters herausbilden. Waehrend ein Leistungsunterschied zwischen Maedchen und Jungen in den unteren Klassen wenig bis kaum zugegen ist, gibt es in den hoeheren Klassen erhebliche Unterschiede. Es stellt sich zudem eine grosse Leistungsdifferenz heraus, wenn die Schueler vor einem Mathetest mit Stereotypen konfrontiert werden. Eine Veraenderung der Unterrichtsstruktur kann zu einem besseren Umgang mit der Heterogenitaet der Schuelerschaft fuehren, wobei geschlechterhomogener Unterricht nicht unbedingt zu dem Ziel, Leistungsunterschiede zu verringern, fuehrt. Entscheidend ist vor allem die stetige Reflektion der Eltern und Lehrenden ueber ihr eigenes Geschlechterrollenverhalten.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Soziologie - Beziehungen und Familie, Note: 2,0, Hochschule fuer angewandte Wissenschaften Landshut, ehem. Fachhochschule Landshut, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Seminararbeit ist es herauszufinden, ob die traditionell stereotypische Geschlechtervorstellung verantwortlich fuer einen Leistungsunterschied zwischen Jungen und Maedchen ist. Da Stereotypen Konstrukte sind, die uns das Leben erleichtern, verinnerlichen wir stereotypische Geschlechterrollenvorstellungen schon frueh. Im Laufe unseres Lebens, wenn sich unsere Identitaet gestaltet, nutzen wir unsere verfestigten Vorstellungen, um uns in bestimmte Rollen hinein zu entwickeln. Vorherrschende Geschlechterklischees dienen uns als gesellschaftliche Vorlage, sich einem Geschlecht (maennlich - weiblich) zuzuordnen und, je nach Erwartungen, geschlechtergerecht zu verhalten. So entwickelt sich das Selbstkonzept fuer den Mathematikunterricht dementsprechend positiv oder negativ (Maedchen koennen nicht rechnen - Jungs sind gut in Mathe). Bei dem Vergleich verschiedener Studien stellt sich heraus, dass sich geschlechterspezifische Leistungsunterschiede nach Komplexitaet der Matheaufgaben und Erhoehung des Alters herausbilden. Waehrend ein Leistungsunterschied zwischen Maedchen und Jungen in den unteren Klassen wenig bis kaum zugegen ist, gibt es in den hoeheren Klassen erhebliche Unterschiede. Es stellt sich zudem eine grosse Leistungsdifferenz heraus, wenn die Schueler vor einem Mathetest mit Stereotypen konfrontiert werden. Eine Veraenderung der Unterrichtsstruktur kann zu einem besseren Umgang mit der Heterogenitaet der Schuelerschaft fuehren, wobei geschlechterhomogener Unterricht nicht unbedingt zu dem Ziel, Leistungsunterschiede zu verringern, fuehrt. Entscheidend ist vor allem die stetige Reflektion der Eltern und Lehrenden ueber ihr eigenes Geschlechterrollenverhalten.