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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,0, Technische Universitaet Dortmund, Sprache: Deutsch, Abstract: Partizipation hat in den letzten Jahren sowohl in der politischen als auch in der paedagogischen Diskussion einen grossen Stellenwert bekommen. Es ist ein sehr aktuelles und praesentes Thema, ueber das Politiker und Fachkraefte in sozialpaedagogischen Einrichtungen weitreichend diskutieren, da es oft zu Streitpunkten fuehrt, in wie weit gerade Kinder, die sich in Einrichtungen der fruehkindlichen Bildung befinden, in der Lage sind, sich aktiv an Entscheidungen zu beteiligen und mitzubestimmen. Einerseits steht eine demokratische Erziehung zur Selbststaendigkeit und Muendigkeit im Vordergrund, die auch Partizipation miteinschliesst und Kinder als aktive Gestalter ihrer Umwelt sieht. Andererseits wird darueber diskutiert, inwieweit Kinder ueberhaupt faehig sind, ihren Alltag mitzugestalten und relevante Entscheidungen zu treffen, da Kindeswille und Kindeswohl durchaus kontraere Ansichten vertreten koennen und Kinder auf Grund dessen geschuetzt werden muessen. Deshalb wirft sich die Frage auf, wie viel Freiraum man den Kindern bei Entscheidungen einraeumen kann. In dieser Hausarbeit mit dem Thema "Koennen Kinder selbst bestimmen, was sie lernen wollen? - Kritische Auseinandersetzung mit den Moeglichkeiten von Partizipation in Kindertagesstaetten auf Grundlage verschiedener partizipatorischer Methoden" soll also folglich sowohl diskutiert werden, welche Moeglichkeiten Partizipation fuer Kinder in Kindertagesstaetten bietet und wie sie umgesetzt werden koennen, als auch, wo die Grenzen von Partizipation im fruehkindlichen Bereich liegen. Ziel dieser Arbeit ist es darzustellen, warum Partizipation schon im fruehkindlichen Bildungsbereich relevant ist und einen grossen Stellenwert einnehmen sollte. Ausserdem sollen Moeglichkeiten aufgezeigt werden, wie Partizipation in der Praxis umgesetzt werden kann und in welchen Aspekten es gegebenenfalls noch weite
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,0, Technische Universitaet Dortmund, Sprache: Deutsch, Abstract: Partizipation hat in den letzten Jahren sowohl in der politischen als auch in der paedagogischen Diskussion einen grossen Stellenwert bekommen. Es ist ein sehr aktuelles und praesentes Thema, ueber das Politiker und Fachkraefte in sozialpaedagogischen Einrichtungen weitreichend diskutieren, da es oft zu Streitpunkten fuehrt, in wie weit gerade Kinder, die sich in Einrichtungen der fruehkindlichen Bildung befinden, in der Lage sind, sich aktiv an Entscheidungen zu beteiligen und mitzubestimmen. Einerseits steht eine demokratische Erziehung zur Selbststaendigkeit und Muendigkeit im Vordergrund, die auch Partizipation miteinschliesst und Kinder als aktive Gestalter ihrer Umwelt sieht. Andererseits wird darueber diskutiert, inwieweit Kinder ueberhaupt faehig sind, ihren Alltag mitzugestalten und relevante Entscheidungen zu treffen, da Kindeswille und Kindeswohl durchaus kontraere Ansichten vertreten koennen und Kinder auf Grund dessen geschuetzt werden muessen. Deshalb wirft sich die Frage auf, wie viel Freiraum man den Kindern bei Entscheidungen einraeumen kann. In dieser Hausarbeit mit dem Thema "Koennen Kinder selbst bestimmen, was sie lernen wollen? - Kritische Auseinandersetzung mit den Moeglichkeiten von Partizipation in Kindertagesstaetten auf Grundlage verschiedener partizipatorischer Methoden" soll also folglich sowohl diskutiert werden, welche Moeglichkeiten Partizipation fuer Kinder in Kindertagesstaetten bietet und wie sie umgesetzt werden koennen, als auch, wo die Grenzen von Partizipation im fruehkindlichen Bereich liegen. Ziel dieser Arbeit ist es darzustellen, warum Partizipation schon im fruehkindlichen Bildungsbereich relevant ist und einen grossen Stellenwert einnehmen sollte. Ausserdem sollen Moeglichkeiten aufgezeigt werden, wie Partizipation in der Praxis umgesetzt werden kann und in welchen Aspekten es gegebenenfalls noch weite