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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1, Universitaet Wien (Publizistik und Kommunikationswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: In diesem Paper geht es um die Identitaetskonstruktion von MedizinstudentInnen, die AErzteserien haeufig oder weniger haeufig konsumieren. Im Zuge einer empirischen Forschung soll festgestellt werden, ob es einen Zusammenhang zwischen dem Konsum von Krankenhausserien und der Sozialen Identitaet von MedizinstudentInnen gibt. Des Weiteren wird erfasst, wie realistisch die angehenden MedizinerInnen die Serien "Dr. House", "Emergency Room" und "Scrubs" einschaetzen. Dem empirischen Teil geht ein theoretischer voraus, der die Gattung der AErzteserie vorstellt und kurz auf die drei untersuchten und eben genannten Serien eingeht. Ausserdem wird das Drei-Faktoren-Modell von Cameron (2004) vorgestellt. Dieses wurde beim Erhebungsinstrument, einem Online-Fragebogen, angewandt, der versuchte, die beiden zentralen Forschungsfragen zur Sozialen Identitaet und zum zugeschriebenen Realitaetsgehalt der Krankenhausserien, zu beantworten. Es gibt bereits eine Diplomarbeit aus OEsterreich, die sich AErzteserien zum Thema machte. "Die Entwicklung der Arztserie im deutsch- und englischsprachigem Raum" von Carolin Wittek (2012). Tatsache ist jedoch, dass das Feld der AErzteserien im deutschsprachigen Raum grundsaetzlich noch weitgehend unerforscht ist und im Zusammenhang mit Sozialer Identitaet noch Bedarf an Studien besteht. Dieses Paper soll einen ersten Anhaltspunkt darstellen und moeglicherweise zu weiteren Forschungen motivieren.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1, Universitaet Wien (Publizistik und Kommunikationswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: In diesem Paper geht es um die Identitaetskonstruktion von MedizinstudentInnen, die AErzteserien haeufig oder weniger haeufig konsumieren. Im Zuge einer empirischen Forschung soll festgestellt werden, ob es einen Zusammenhang zwischen dem Konsum von Krankenhausserien und der Sozialen Identitaet von MedizinstudentInnen gibt. Des Weiteren wird erfasst, wie realistisch die angehenden MedizinerInnen die Serien "Dr. House", "Emergency Room" und "Scrubs" einschaetzen. Dem empirischen Teil geht ein theoretischer voraus, der die Gattung der AErzteserie vorstellt und kurz auf die drei untersuchten und eben genannten Serien eingeht. Ausserdem wird das Drei-Faktoren-Modell von Cameron (2004) vorgestellt. Dieses wurde beim Erhebungsinstrument, einem Online-Fragebogen, angewandt, der versuchte, die beiden zentralen Forschungsfragen zur Sozialen Identitaet und zum zugeschriebenen Realitaetsgehalt der Krankenhausserien, zu beantworten. Es gibt bereits eine Diplomarbeit aus OEsterreich, die sich AErzteserien zum Thema machte. "Die Entwicklung der Arztserie im deutsch- und englischsprachigem Raum" von Carolin Wittek (2012). Tatsache ist jedoch, dass das Feld der AErzteserien im deutschsprachigen Raum grundsaetzlich noch weitgehend unerforscht ist und im Zusammenhang mit Sozialer Identitaet noch Bedarf an Studien besteht. Dieses Paper soll einen ersten Anhaltspunkt darstellen und moeglicherweise zu weiteren Forschungen motivieren.