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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, AEsthetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 2,0, Fachhochschule Koblenz - Standort RheinAhrCampus Remagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Jahrtausenden beschaeftigt sich die Menschheit mit der Auseinandersetzung was Gerechtigkeit bedeutet. Die bekannten grossen Philosophen der Antike beschaeftigten sich mit der Thematik. Die vorliegende Hausarbeit, die sich mit vier Gerechtigkeitstheorien befasst, wird im Rahmen des Studiums der Soziale Arbeit verfasst. Gerade in der Soziale Arbeit zaehlt die Foerderung sozialer Gerechtigkeit, in Bezug auf die Gesellschaft im Allgemeinen sowie auf Klienten, als professionelle Verpflichtung. Folglich werden die Hauptthesen der Theorien in sinnvoller Reihenfolge vorgestellt. Als erstes wird das Postulat von John Rawls beleuchtet, da dieser ein Konzept vorlegt, worauf sich die nachfolgenden Autoren beziehen. Amartya Sen hat einen Ansatz zu Verwirklichungschancen verfasst, der von Martha Nussbaum veraendert bzw. erweitert wurde. Im Anschluss wird der Entwurf von Michael Walzer vorgestellt. Da diese Ansaetze in der Literatur oftmals verglichen werden, werden die Bezuege- sprich AEhnlichkeiten und Unterschiede in den jeweiligen Unterpunkten mit abgehandelt.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, AEsthetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 2,0, Fachhochschule Koblenz - Standort RheinAhrCampus Remagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Jahrtausenden beschaeftigt sich die Menschheit mit der Auseinandersetzung was Gerechtigkeit bedeutet. Die bekannten grossen Philosophen der Antike beschaeftigten sich mit der Thematik. Die vorliegende Hausarbeit, die sich mit vier Gerechtigkeitstheorien befasst, wird im Rahmen des Studiums der Soziale Arbeit verfasst. Gerade in der Soziale Arbeit zaehlt die Foerderung sozialer Gerechtigkeit, in Bezug auf die Gesellschaft im Allgemeinen sowie auf Klienten, als professionelle Verpflichtung. Folglich werden die Hauptthesen der Theorien in sinnvoller Reihenfolge vorgestellt. Als erstes wird das Postulat von John Rawls beleuchtet, da dieser ein Konzept vorlegt, worauf sich die nachfolgenden Autoren beziehen. Amartya Sen hat einen Ansatz zu Verwirklichungschancen verfasst, der von Martha Nussbaum veraendert bzw. erweitert wurde. Im Anschluss wird der Entwurf von Michael Walzer vorgestellt. Da diese Ansaetze in der Literatur oftmals verglichen werden, werden die Bezuege- sprich AEhnlichkeiten und Unterschiede in den jeweiligen Unterpunkten mit abgehandelt.