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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,1, Sprache: Deutsch, Abstract: "Rassismus im gruenen Freiburg? Sexuelle UEbergriffe wie in Koeln?", so berichtet DIE ZEIT, nachdem einige Freiburger Clubs den Zutritt fuer Menschen mit einer Aufenthaltsgestattung nicht mehr dulden. "Und was nun? Was folgt daraus? Hat der Nordafrikaner/Araber also doch die Saat des Boesen nach Deutschland gebracht?", so schreibt DIE ZEIT in einem weiteren Artikel ueber die UEbergriffe in der Silvesternacht, die vermeintlich hauptsaechlich von Fluechtlingen ausgegangen seien. Kriminalitaet, ausgehend von Fluechtlingen, ist seit dem Jahreswechsel in der Bundesrepublik Deutschland ein heiss diskutiertes Thema. Menschen mit dunkler Hautfarbe, bruechigem Deutsch und andersartigem Aussehen sind derzeit besonders ins Visier der deutschen Behoerden gerueckt. Sie werden verdaechtigt, Diebstaehle begangen zu haben, uebergriffig gegenueber Frauen zu sein und illegale Geschaefte zu machen - kurz um: abweichendes Verhalten zu zeigen. Doch ist diese Pauschalisierung bezueglich der Herkunft ueberhaupt gerechtfertigt oder kann der Migrationshintergrund wirklich als Ausloeser fuer delinquentes Verhalten von Jugendlichen gesehen werden? In dieser Arbeit soll geprueft werden, ob Migration als Ursache fuer delinquentes Verhalten bei Jugendlichen verantwortlich gemacht werden kann und inwiefern die (Des-)Integration fuer die Entstehung von abweichendem Verhalten von Bedeutung ist. In dieser Arbeit wird (Des-)Integration synonym zu den Begriffen der Inklusion und Exklusion verwendet. Da die Soziale Arbeit mit dem Anspruch arbeitet, Kriminalitaet zu verhindern, muss sich mit der Frage der Kriminalitaetsursache auseinandergesetzt werden. Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht die Migration in Verbindung mit der Jugendphase als Ursache von abweichendem Verhalten.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,1, Sprache: Deutsch, Abstract: "Rassismus im gruenen Freiburg? Sexuelle UEbergriffe wie in Koeln?", so berichtet DIE ZEIT, nachdem einige Freiburger Clubs den Zutritt fuer Menschen mit einer Aufenthaltsgestattung nicht mehr dulden. "Und was nun? Was folgt daraus? Hat der Nordafrikaner/Araber also doch die Saat des Boesen nach Deutschland gebracht?", so schreibt DIE ZEIT in einem weiteren Artikel ueber die UEbergriffe in der Silvesternacht, die vermeintlich hauptsaechlich von Fluechtlingen ausgegangen seien. Kriminalitaet, ausgehend von Fluechtlingen, ist seit dem Jahreswechsel in der Bundesrepublik Deutschland ein heiss diskutiertes Thema. Menschen mit dunkler Hautfarbe, bruechigem Deutsch und andersartigem Aussehen sind derzeit besonders ins Visier der deutschen Behoerden gerueckt. Sie werden verdaechtigt, Diebstaehle begangen zu haben, uebergriffig gegenueber Frauen zu sein und illegale Geschaefte zu machen - kurz um: abweichendes Verhalten zu zeigen. Doch ist diese Pauschalisierung bezueglich der Herkunft ueberhaupt gerechtfertigt oder kann der Migrationshintergrund wirklich als Ausloeser fuer delinquentes Verhalten von Jugendlichen gesehen werden? In dieser Arbeit soll geprueft werden, ob Migration als Ursache fuer delinquentes Verhalten bei Jugendlichen verantwortlich gemacht werden kann und inwiefern die (Des-)Integration fuer die Entstehung von abweichendem Verhalten von Bedeutung ist. In dieser Arbeit wird (Des-)Integration synonym zu den Begriffen der Inklusion und Exklusion verwendet. Da die Soziale Arbeit mit dem Anspruch arbeitet, Kriminalitaet zu verhindern, muss sich mit der Frage der Kriminalitaetsursache auseinandergesetzt werden. Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht die Migration in Verbindung mit der Jugendphase als Ursache von abweichendem Verhalten.