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Partizipation und Netzwerkbildung durch die Migrantenselbstorganisation als Praxis fuer Integration
Paperback

Partizipation und Netzwerkbildung durch die Migrantenselbstorganisation als Praxis fuer Integration

$220.99
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1.3, Freie Universitaet Berlin (Erziehungswissenschaft und Psychologie), Veranstaltung: Interkulturelle Erziehungswissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Laut des Berichts 38 Continuous Reporting System on Migration ist Deutschland das zweitbeliebteste Zielland von Migranten weltweit geworden. Damit ist eine grosse Chance fuer Deutschland verbunden, gleichzeitig stellt es das Land vor eine grosse Herausforderung. Die gesellschaftlich erwuenschte und notwendige erfolgreiche Integration aller Migranten bedingt deren Teilhabe - Partizipation - an der Gesellschaft. In der Einwanderungsstadt Berlin ist Partizipation seit 2010 gesetzlich verankert. Eine typische Form der kollektiven Partizipation sind Migrantenorganisationen, auch Migrantenselbstorganisationen (MSO) genannt. Innerhalb dieser MSOs beginnen Migranten oft, sich gesellschaftlich zu engagieren - zu partizipieren. Mit Hilfe von MSOs kann es also gelingen und die vorhandene Partizipationsbereitschaft der Migranten umzusetzen. Fragen der Integration, Teilhabe und interkulturellen OEffnung sind daher auch seit geraumer Zeit Gegenstand vielfaeltiger Untersuchungen der Integrations- und Migrationsforschung. Mittlerweile setzt sich im politischen und wissenschaftlichen Umfeld sogar die Ansicht durch, dass erfolgreiche Integration und Partizipation in einer Einwanderungsgesellschaft nur moeglich sind, wenn Migrantinnen und Migranten fuer die Durchsetzung ihrer migrationsspezifischen Anliegen sowie im Allgemeinen zur Wahrnehmung ihres Mitbestimmungsanspruchs die Moeglichkeit haben, ein gewisses Mass an Selbstorganisation aufzubauen und gleichzeitig eine interkulturelle OEffnung gesellschaftlicher Institutionen erreicht wird. Im Sechsten Familienbericht der Bundesregierung im Jahr 2000 heisst es: Einerseits sind ethnische Vereinigungen darauf angewiesen, dass der Bezug zur Herkunftsgesellschaft erhalten bleibt, "da andernfalls di

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Format
Paperback
Publisher
Grin Verlag
Date
28 June 2017
Pages
116
ISBN
9783668462984

Magisterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1.3, Freie Universitaet Berlin (Erziehungswissenschaft und Psychologie), Veranstaltung: Interkulturelle Erziehungswissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Laut des Berichts 38 Continuous Reporting System on Migration ist Deutschland das zweitbeliebteste Zielland von Migranten weltweit geworden. Damit ist eine grosse Chance fuer Deutschland verbunden, gleichzeitig stellt es das Land vor eine grosse Herausforderung. Die gesellschaftlich erwuenschte und notwendige erfolgreiche Integration aller Migranten bedingt deren Teilhabe - Partizipation - an der Gesellschaft. In der Einwanderungsstadt Berlin ist Partizipation seit 2010 gesetzlich verankert. Eine typische Form der kollektiven Partizipation sind Migrantenorganisationen, auch Migrantenselbstorganisationen (MSO) genannt. Innerhalb dieser MSOs beginnen Migranten oft, sich gesellschaftlich zu engagieren - zu partizipieren. Mit Hilfe von MSOs kann es also gelingen und die vorhandene Partizipationsbereitschaft der Migranten umzusetzen. Fragen der Integration, Teilhabe und interkulturellen OEffnung sind daher auch seit geraumer Zeit Gegenstand vielfaeltiger Untersuchungen der Integrations- und Migrationsforschung. Mittlerweile setzt sich im politischen und wissenschaftlichen Umfeld sogar die Ansicht durch, dass erfolgreiche Integration und Partizipation in einer Einwanderungsgesellschaft nur moeglich sind, wenn Migrantinnen und Migranten fuer die Durchsetzung ihrer migrationsspezifischen Anliegen sowie im Allgemeinen zur Wahrnehmung ihres Mitbestimmungsanspruchs die Moeglichkeit haben, ein gewisses Mass an Selbstorganisation aufzubauen und gleichzeitig eine interkulturelle OEffnung gesellschaftlicher Institutionen erreicht wird. Im Sechsten Familienbericht der Bundesregierung im Jahr 2000 heisst es: Einerseits sind ethnische Vereinigungen darauf angewiesen, dass der Bezug zur Herkunftsgesellschaft erhalten bleibt, "da andernfalls di

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Paperback
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Grin Verlag
Date
28 June 2017
Pages
116
ISBN
9783668462984