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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Germanistik - Semiotik, Pragmatik, Semantik, Note: 1,7, Universitat Augsburg, Veranstaltung: Proseminar: Was sind eigentlich Texte?, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beschaftigt sich mit Roland Barthes Textbegriff. Dabei werde ich zunachst zwei von Barthes unabhangig entwickelte Arten des Textbegriffes umreissen, namlich den linguistischen und den integrativen Textbegriff. Anschliessend soll Barthes Definition von Text in Relation zu diesen beiden Textbegriffen gesetzt werden mit dem Ziel, Gemeinsamkeiten und Unterschiede herauszuarbeiten. Dadurch soll sich Barthes ganz eigener, oftmals abstrakt anmutender Definition von Text angenahert werden, um ihre Eigenarten aufzudecken und von den anderen beiden Definitionen abzugrenzen. Danach wird diese Arbeit uber die Definition des Textbegriffs und den Aufsatz Vom Werk zum Text hinausgehen und die Schriften Der Tod des Autors und Die Lust am Text hinzuziehen, um auch die Definitionen von Autor und Leser zu ergrunden und ihre Bedeutung fur Barthes Textbegriff zu ermitteln. Am Ende soll folglich ein allumfassendes, von allen Seiten beleuchtetes Bild und Verstandnis von Barthes Textbegriff stehen, der sich kaum in einem Satz zusammenfassen lasst. Tatsachlich ist Barthes in seinem Stil oft abstrakt und in seinen Schriften wendet er viele Seiten darauf an, etwas scheinbar Banales und nicht auf Komplikationen hinweisendes wie den Begriff Text zu definieren. Diesen Stil bezeichnet Tony Thwaites als die stylistic virtuosity that is Barthes’s signature
und diese Stil macht es auch noetig und sinnvoll, der vor allem in dem Aufsatz Vom Werk zum Text enthaltenen, komplex entwickelten Textdefinition eine Hausarbeit zu widmen.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Germanistik - Semiotik, Pragmatik, Semantik, Note: 1,7, Universitat Augsburg, Veranstaltung: Proseminar: Was sind eigentlich Texte?, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beschaftigt sich mit Roland Barthes Textbegriff. Dabei werde ich zunachst zwei von Barthes unabhangig entwickelte Arten des Textbegriffes umreissen, namlich den linguistischen und den integrativen Textbegriff. Anschliessend soll Barthes Definition von Text in Relation zu diesen beiden Textbegriffen gesetzt werden mit dem Ziel, Gemeinsamkeiten und Unterschiede herauszuarbeiten. Dadurch soll sich Barthes ganz eigener, oftmals abstrakt anmutender Definition von Text angenahert werden, um ihre Eigenarten aufzudecken und von den anderen beiden Definitionen abzugrenzen. Danach wird diese Arbeit uber die Definition des Textbegriffs und den Aufsatz Vom Werk zum Text hinausgehen und die Schriften Der Tod des Autors und Die Lust am Text hinzuziehen, um auch die Definitionen von Autor und Leser zu ergrunden und ihre Bedeutung fur Barthes Textbegriff zu ermitteln. Am Ende soll folglich ein allumfassendes, von allen Seiten beleuchtetes Bild und Verstandnis von Barthes Textbegriff stehen, der sich kaum in einem Satz zusammenfassen lasst. Tatsachlich ist Barthes in seinem Stil oft abstrakt und in seinen Schriften wendet er viele Seiten darauf an, etwas scheinbar Banales und nicht auf Komplikationen hinweisendes wie den Begriff Text zu definieren. Diesen Stil bezeichnet Tony Thwaites als die stylistic virtuosity that is Barthes’s signature
und diese Stil macht es auch noetig und sinnvoll, der vor allem in dem Aufsatz Vom Werk zum Text enthaltenen, komplex entwickelten Textdefinition eine Hausarbeit zu widmen.