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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Wohnen, Stadtsoziologie, Note: 1,3, FernUniversitat Hagen (Soziologie), Veranstaltung: Sozialstruktur und Individualisierung in der urbanen Welt, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Sicherheitsbedurfnis des Individuums in der Gesellschaft wachst standig. Ein Versuch diesem Bedurfnis gerecht zu werden, ist die Reduzierung bzw. Vermeidung von Kriminalitat in Stadten. Dies wird mit Polizeiprasenz, mehr Sicherheitsdiensten und Videouberwachung versucht. Ein weiterer Ansatz ist die Kriminalitatsvermeidung durch stadtebauliche Eingriffe und die Anpassung in Planung befindlicher stadtebaulicher Projekte. In den 70er Jahren wurden Folgerungen aus den Beobachtungen von sozialen Prozessen in Grosssiedlungsprojekten in den USA gezogen und folgend darauf geachtet, kriminalpraventive Aspekte bei der Bauplanung zu berucksichtigen und diese in der Neuplanung von Wohnsiedlungen umzusetzen. Diese Arbeit soll die moeglichen negativen Auswirkungen von stadtebaulichen Eingriffen herausarbeiten und dabei den Fokus auf schwierige soziale Auswirkungen auf die betroffenen Bewohner und deren gesellschaftliches Umfeld beleuchten. Welche Einflusse haben stadtebauliche Veranderungen auf die Kriminalitat bzw. auf das Sozialgefuge im Umfeld der baulichen Veranderungen? Eine Hypothese ist, dass es aufgrund der baulichen Veranderungen auch zu negativen Veranderungen im sozialen Gefuge kommen kann und diese Veranderungen durch soziologische und psychosoziale Theorien gestutzt werden koennen. In den Kapiteln 3 und 4 werden die relevanten stadtebaulichen Ansatze und psychosoziologischen Theorien beleuchtet und auf Gefahren, oder vorhersehbare schwierige Auswirkungen, untersucht. Sind Gefahren oder negative Veranderung in den Grundlagen zu erkennen, oder koennen solche hergeleitet werden? Im vierten Kapitel werden, durch die Verknupfung der stadtebaulichen Ansatze mit soziologischen oder psychosozialen Theorien, moegliche problematische Auswi
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Wohnen, Stadtsoziologie, Note: 1,3, FernUniversitat Hagen (Soziologie), Veranstaltung: Sozialstruktur und Individualisierung in der urbanen Welt, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Sicherheitsbedurfnis des Individuums in der Gesellschaft wachst standig. Ein Versuch diesem Bedurfnis gerecht zu werden, ist die Reduzierung bzw. Vermeidung von Kriminalitat in Stadten. Dies wird mit Polizeiprasenz, mehr Sicherheitsdiensten und Videouberwachung versucht. Ein weiterer Ansatz ist die Kriminalitatsvermeidung durch stadtebauliche Eingriffe und die Anpassung in Planung befindlicher stadtebaulicher Projekte. In den 70er Jahren wurden Folgerungen aus den Beobachtungen von sozialen Prozessen in Grosssiedlungsprojekten in den USA gezogen und folgend darauf geachtet, kriminalpraventive Aspekte bei der Bauplanung zu berucksichtigen und diese in der Neuplanung von Wohnsiedlungen umzusetzen. Diese Arbeit soll die moeglichen negativen Auswirkungen von stadtebaulichen Eingriffen herausarbeiten und dabei den Fokus auf schwierige soziale Auswirkungen auf die betroffenen Bewohner und deren gesellschaftliches Umfeld beleuchten. Welche Einflusse haben stadtebauliche Veranderungen auf die Kriminalitat bzw. auf das Sozialgefuge im Umfeld der baulichen Veranderungen? Eine Hypothese ist, dass es aufgrund der baulichen Veranderungen auch zu negativen Veranderungen im sozialen Gefuge kommen kann und diese Veranderungen durch soziologische und psychosoziale Theorien gestutzt werden koennen. In den Kapiteln 3 und 4 werden die relevanten stadtebaulichen Ansatze und psychosoziologischen Theorien beleuchtet und auf Gefahren, oder vorhersehbare schwierige Auswirkungen, untersucht. Sind Gefahren oder negative Veranderung in den Grundlagen zu erkennen, oder koennen solche hergeleitet werden? Im vierten Kapitel werden, durch die Verknupfung der stadtebaulichen Ansatze mit soziologischen oder psychosozialen Theorien, moegliche problematische Auswi