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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - AEltere Deutsche Literatur, Mediavistik, Note: 2,0, Technische Universitat Dresden (Institut fur Germanistik), Veranstaltung: Maerendichtung, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, die Frage zu beantworten, welche Geschlechteridentitaten das Mare Das Nonnenturnier produziert und wie diese wirken. Um diese Zielstellung zu erfullen, ist die Arbeit folgendermassen gegliedert. Zunachst sollen die Begriffe Mare und Priapeiisches Mare geklart werden, um eine genauere Einordnung des Mares Das Nonnenturnier innerhalb der mittelalterlichen Literatur zu gewahrleisten. Im darauffolgenden Kapitel dienen die Erkenntnisse uber das Ein- und Zwei-Geschlecht-Modell Thomas Laqueurs als theoretische Grundlage, um diese im weiteren Verlauf der Arbeit auf den Text anwenden zu koennen. Das nachste Kapitel analysiert und interpretiert die konstruierten Geschlechterdefinitionen im Nonnenturnier unter Nutzung der Modelle Laqueurs, um die eingangs gestellte Frage zu beantworten. Abschliessend fasst eine Schlussbetrachtung die wichtigsten Aspekte der Arbeit zusammen und dient zugleich der Ruckfuhrung zum Thema.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - AEltere Deutsche Literatur, Mediavistik, Note: 2,0, Technische Universitat Dresden (Institut fur Germanistik), Veranstaltung: Maerendichtung, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, die Frage zu beantworten, welche Geschlechteridentitaten das Mare Das Nonnenturnier produziert und wie diese wirken. Um diese Zielstellung zu erfullen, ist die Arbeit folgendermassen gegliedert. Zunachst sollen die Begriffe Mare und Priapeiisches Mare geklart werden, um eine genauere Einordnung des Mares Das Nonnenturnier innerhalb der mittelalterlichen Literatur zu gewahrleisten. Im darauffolgenden Kapitel dienen die Erkenntnisse uber das Ein- und Zwei-Geschlecht-Modell Thomas Laqueurs als theoretische Grundlage, um diese im weiteren Verlauf der Arbeit auf den Text anwenden zu koennen. Das nachste Kapitel analysiert und interpretiert die konstruierten Geschlechterdefinitionen im Nonnenturnier unter Nutzung der Modelle Laqueurs, um die eingangs gestellte Frage zu beantworten. Abschliessend fasst eine Schlussbetrachtung die wichtigsten Aspekte der Arbeit zusammen und dient zugleich der Ruckfuhrung zum Thema.