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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 1,0, Ruhr-Universitat Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: Was ist Gluck und ist es Zufall, dass manche Menschen trotz schlechter Lebensumstande glucklicher sind als die, die im UEberfluss zu leben scheinen? Das Streben nach Gluck ist so alt wie die Menschheit selbst. Fruher wie auch heute ist es das hoechste Ziel des Menschen ein gluckliches Leben zu fuhren. Doch was genau ist Gluck und woher kommt es? In unserem Sprachgebrauch wird der Begriff des Gluckes meist dazu verwendet um positive Emotionen auszudrucken. Doch im Grunde genommen wird der Begriff des Glucks subjektiv gemessen und bedeutet fur jeden etwas anderes. Wahrend der eine mit Reichtum wahres Gluck assoziiert, ist es fur den nachsten die Freiheit tun und machen zu koennen was er moechte. Fur den Kranken ist das Gluck die Gesundheit und fur den Gefangenen die Freiheit. Unbestreitbar jedoch ist: , Alle Menschen wollen glucklich sein. Bereits in der Antike beschaftigten sich die Philosophen mit Fragen wie, was Gluckseligkeit uberhaupt sei und wie man diese erlangen konnte. Aristoteles greift einige Positionen seiner Vorganger wie Platon und Euklid auf. Mit seiner Nikomachischen Ethik gelingt ihm ein Leitfaden, der dabei helfen soll sich auf die wahren Werte zu konzentrieren. Seine Schrift ist einen Wegweiser, der vor dem falschen Eifer schutzen und veranschaulichen soll, wie zu Handeln sei um ein guter Mensch zu werden und ein gluckliches Leben zu fuhren. Auch Epikur liefert eine Beschreibung des Glucks. Im Gegensatz zu Aristoteles liegt das Gluck bei ihm jedoch nicht in der Handlung selbst sondern in der Lust. In dieser Arbeit wird ein Vergleich zwischen dem Verhaltnis von Gluck und Lust bei Aristoteles und Epikur angestellt. Zunachst soll genauer betrachtet werden, inwiefern Aristoteles eine Theorie liefert um Gluckseligkeit zu erlangen und was genau er unter, eudaimonia versteht. Da jedes menschliche Handeln auf e
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 1,0, Ruhr-Universitat Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: Was ist Gluck und ist es Zufall, dass manche Menschen trotz schlechter Lebensumstande glucklicher sind als die, die im UEberfluss zu leben scheinen? Das Streben nach Gluck ist so alt wie die Menschheit selbst. Fruher wie auch heute ist es das hoechste Ziel des Menschen ein gluckliches Leben zu fuhren. Doch was genau ist Gluck und woher kommt es? In unserem Sprachgebrauch wird der Begriff des Gluckes meist dazu verwendet um positive Emotionen auszudrucken. Doch im Grunde genommen wird der Begriff des Glucks subjektiv gemessen und bedeutet fur jeden etwas anderes. Wahrend der eine mit Reichtum wahres Gluck assoziiert, ist es fur den nachsten die Freiheit tun und machen zu koennen was er moechte. Fur den Kranken ist das Gluck die Gesundheit und fur den Gefangenen die Freiheit. Unbestreitbar jedoch ist: , Alle Menschen wollen glucklich sein. Bereits in der Antike beschaftigten sich die Philosophen mit Fragen wie, was Gluckseligkeit uberhaupt sei und wie man diese erlangen konnte. Aristoteles greift einige Positionen seiner Vorganger wie Platon und Euklid auf. Mit seiner Nikomachischen Ethik gelingt ihm ein Leitfaden, der dabei helfen soll sich auf die wahren Werte zu konzentrieren. Seine Schrift ist einen Wegweiser, der vor dem falschen Eifer schutzen und veranschaulichen soll, wie zu Handeln sei um ein guter Mensch zu werden und ein gluckliches Leben zu fuhren. Auch Epikur liefert eine Beschreibung des Glucks. Im Gegensatz zu Aristoteles liegt das Gluck bei ihm jedoch nicht in der Handlung selbst sondern in der Lust. In dieser Arbeit wird ein Vergleich zwischen dem Verhaltnis von Gluck und Lust bei Aristoteles und Epikur angestellt. Zunachst soll genauer betrachtet werden, inwiefern Aristoteles eine Theorie liefert um Gluckseligkeit zu erlangen und was genau er unter, eudaimonia versteht. Da jedes menschliche Handeln auf e