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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Gesundheit - Pflegewissenschaft - Pflegemanagement, Note: 1,7, Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz) (Sozialwissenschaften), Veranstaltung: UEbergreifende Qualifikationen fuer das Leitungspersonal, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beschaeftigt sich zuerst mit der Annaeherung an die Begriffe "Beschwerde" und "Beschwerdemanagement". Im Verlauf der Arbeit legt die Autorin im Kapitel drei die Ziele und in Kapitel vier die wesentlichen Aufgaben des Beschwerdemanagements dar. Im Kapitel fuenf wird auf die Schluesselfaktoren des BMs eingegangen. Das vorletzte Kapitel beschreibt die Vorgehensweise der Einfuegung des BMs. Die vorliegende Hausarbeit schliesst mit dem Fazit in Kapitel sieben. Der Eingang von Beschwerden in Kindertageseinrichtungen kommt ueber verschiedenartige Wege und mit einer grossen Bandbreite an Themen. Grundlage fuer die Beschwerden sind in der Regel die Leistungen und Aufgaben der Kindertagesstaette. Im ? 2 des Kindertagesstaettengesetzes des Landes Rheinland-Pfalz steht: "(2) Die Tagesbetreuung von Kindern soll sich an den Beduerfnissen der Kinder und ihrer Familien orientieren. Kindertagesstaetten sollen mit den Eltern oder sonstigen Erziehungsberechtigten bei der Erziehung des Kindes zusammenarbeiten und mit ihnen erzieherische Probleme und Beduerfnisse des Kindes eroertern. Sie sollen auf die Inanspruchnahme notwendiger Hilfen auch in Faellen von Vernachlaessigung, Misshandlung oder sexuellem Missbrauch von Kindern hinwirken und dabei mit den Jugendaemtern und sonstigen geeigneten Stellen vertrauensvoll zusammenarbeiten." Auch aus ? 45 Abs. 2, S. 2 Nr. 3 SGB VIII ergibt sich, dass Beschwerden nicht nur gehoert, sondern in den KiTas auch adaequat behandelt werden muessen, was in der Betriebserlaubnis fuer die KiTa verankert ist. Traeger von KiTas benoetigen seit dem 1. Januar 2012 gemaess ? 45 SGB VIII eine Betriebserlaubnis durch das Landesjugendamt. Damit muss eine KiTa geeignete Verfahren zum Beteiligungs- und Beschwer
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Gesundheit - Pflegewissenschaft - Pflegemanagement, Note: 1,7, Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz) (Sozialwissenschaften), Veranstaltung: UEbergreifende Qualifikationen fuer das Leitungspersonal, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beschaeftigt sich zuerst mit der Annaeherung an die Begriffe "Beschwerde" und "Beschwerdemanagement". Im Verlauf der Arbeit legt die Autorin im Kapitel drei die Ziele und in Kapitel vier die wesentlichen Aufgaben des Beschwerdemanagements dar. Im Kapitel fuenf wird auf die Schluesselfaktoren des BMs eingegangen. Das vorletzte Kapitel beschreibt die Vorgehensweise der Einfuegung des BMs. Die vorliegende Hausarbeit schliesst mit dem Fazit in Kapitel sieben. Der Eingang von Beschwerden in Kindertageseinrichtungen kommt ueber verschiedenartige Wege und mit einer grossen Bandbreite an Themen. Grundlage fuer die Beschwerden sind in der Regel die Leistungen und Aufgaben der Kindertagesstaette. Im ? 2 des Kindertagesstaettengesetzes des Landes Rheinland-Pfalz steht: "(2) Die Tagesbetreuung von Kindern soll sich an den Beduerfnissen der Kinder und ihrer Familien orientieren. Kindertagesstaetten sollen mit den Eltern oder sonstigen Erziehungsberechtigten bei der Erziehung des Kindes zusammenarbeiten und mit ihnen erzieherische Probleme und Beduerfnisse des Kindes eroertern. Sie sollen auf die Inanspruchnahme notwendiger Hilfen auch in Faellen von Vernachlaessigung, Misshandlung oder sexuellem Missbrauch von Kindern hinwirken und dabei mit den Jugendaemtern und sonstigen geeigneten Stellen vertrauensvoll zusammenarbeiten." Auch aus ? 45 Abs. 2, S. 2 Nr. 3 SGB VIII ergibt sich, dass Beschwerden nicht nur gehoert, sondern in den KiTas auch adaequat behandelt werden muessen, was in der Betriebserlaubnis fuer die KiTa verankert ist. Traeger von KiTas benoetigen seit dem 1. Januar 2012 gemaess ? 45 SGB VIII eine Betriebserlaubnis durch das Landesjugendamt. Damit muss eine KiTa geeignete Verfahren zum Beteiligungs- und Beschwer